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Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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Heute, 08:54 Forum: FUN




Thema: Die ersten neuen Fernseher aus Kronach
Fritz Müller

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Die ersten neuen Fernseher aus Kronach Gestern, 09:28 Forum: Off - Topic


Loewe, der deutsche Traditions-TV-Hersteller aus Kronach hat die Produktion von Fernsehern wieder aufgenommen und vier neue UHD-Modelle angekündigt. Die bild-3-Serie besteht aus zwei je LED-TVs und OLED-Fernsehern. Moderne Panels, Technik und ein verfeinerten Designs sollen den Restart gelingen lassen.

Die neuen Modelle der bild-3-Linie setzen auf ein dezentes Design in Schwarz und Basaltgrau. Auf der Rückseite sorgen eine magnetische Abdeckung sowie Kabelmanagement für einen aufgeräumten Look.

Die aktualisierten bild-3-Modelle sind mit einer neuen technischen Plattform und einem schnellen Vierkern-Prozessor ausgestattet. Mit intelligenten Algorithmen, hoher Arbeitsgeschwindigkeit und unterstützt durch einen integrierten Grafikchip, sorgen sie laut Hersteller für eine optimale Bildperformance.

Das OLED-Modell bild 3.55 und 3.65 unterstützt HDR10, HLG sowie Dolby Vision und ist mit einem aktuellen 2020er-Panel ausgestattet.

Das nach vorne, abstrahlende Lautsprechersystem in Form einer Soundbar ist unterhalb des Displays integriert und mit neuem Akustikstoff in der Farbe Basaltgrau bespannt. Es verfügt über ein zusätzliches Bassreflexrohr für voluminösen Sound und der Ton lässt sich Dank Mimi DefinedÔ an das Hörprofil des Nutzers anpassen.

Alle Loewe-Produkte werden am Ende der Produktion Herstellerangaben zufolge einzeln gemessen und auf besten Sehkomfort eingestellt.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Modelle Loewe bild 3 sind ab sofort im autorisierten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei den LED-Modellen bei 1.490,– EUR für bild 3.43 bzw. bei 1.990,– EUR für das 49-Zoll-Modell. Die OLED-TVs liegen bei 2.690,– EUR (bild 3.55) und 3.490,– EUR für den bild 3.65.

Quelle: satvision
Thema: Premiere für Bastian Schweinsteiger als ARD-Experte beim Pokalfinale
Fritz Müller

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Premiere für Bastian Schweinsteiger als ARD-Experte beim Pokalfinale Gestern, 09:13 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


Am Samstag, ab 19 Uhr präsentiert Matthias Opdenhövel live aus dem Berliner Olympiastadion im Ersten das DFB-Pokalfinale der Männer. Bayer 04 Leverkusen trifft auf den amtierenden Meister FC Bayern München. Zum ersten Mal live vor Ort dabei ist der neue ARD-Fußballexperte Bastian Schweinsteiger.

Am Samstag wird Bastian Schweinsteiger an der Seite von Matthias Opdenhövel genau beobachten, ob der FC Bayern München seinen 20. DFB-Pokaltitel gewinnen kann und damit das Double in dieser Saison perfekt macht oder ob die Elf aus Leverkusen am Ende den Pokal in den Berliner Nachthimmel strecken darf. Das Erste zeigt die Begegnung live ab 20 Uhr. Kommentator der Partie ist Tom Bartels.

Schweinsteiger kommt selbst auf insgesamt 49 Einsätze im DFB-Pokal und ist derzeit unangefochtener Rekord-Pokalsieger in Deutschland. Insgesamt siebenmal konnte er in seiner Karriere den Titel holen.

Bereits ab 16:30 Uhr wird im Ersten auch das Pokalfinale der Frauen übertragen. Die SGS Essen trifft auf den Titelverteidiger und diesjährigen Meister der Frauen-Bundesliga VfL Wolfsburg. Die Übertragung aus Köln moderiert Claus Lufen, unterstützt wird er von ARD-Expertin Nia Künzer. Stephanie Baczyk kommentiert das Spiel live im Ersten ab 16:45 Uhr.

Im Anschluss an die Übertragungen vom DFB-Pokalfinale im Ersten begrüßt Alexander Bommes ab 22:30 Uhr live aus Herten zu einer neuen Ausgabe des „Sportschau Club“. Mit seinen Gästen Thomas Broich und Jérôme Polenz wird er die Geschehnisse des Abends diskutieren und einordnen.

Quelle: Infodigital
Thema: Einen hab ich noch....
Fritz Müller

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Gestern, 09:05 Forum: FUN


Ein völlig schwarz gekleideter Mann klingelt an der Himmelstür und begehrt Einlaß. Petrus fragt ihn zunächst:
"Warst du je ungerecht?"
"Naja, ich bin Schiedsrichter. Beim Länderspiel England gegen Italien habe ich einen Elfmeter gepfiffen, der eigentlich keiner war!"
"Wann war das?"
"Vor ca.3 min."
Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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Gestern, 09:01 Forum: FUN




Thema: DFB-Pokal-Finals 2019/20 am 4. Juli live im Ersten
Fritz Müller

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DFB-Pokal-Finals 2019/20 am 4. Juli live im Ersten Gestern, 08:50 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


Am Samstag, 4. Juli 2020, heißt es ab 16:30 Uhr Live-Fußball pur im Ersten. Gestartet wird mit dem DFB-Pokalfinale der Frauen. Die SGS Essen trifft auf den Titelverteidiger und diesjährigen Meister der Frauen-Bundesliga VfL Wolfsburg. Die Übertragung aus Köln moderiert Claus Lufen, unterstützt wird er von ARD-Expertin Nia Künzer. Stephanie Baczyk kommentiert das Spiel live im Ersten ab 16:45 Uhr.

Ab ca. 19:00 Uhr präsentiert Matthias Opdenhövel live aus dem Berliner Olympiastadion, in dem zum 36. Mal ein Endspiel des DFB-Pokals ausgetragen wird, das Finale der Männer: Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern München. Zum ersten Mal live vor Ort dabei ist ARD-Fußballexperte Bastian Schweinsteiger. Der ehemalige Nationalspieler und Fußball-Weltmeister von 2014 kommt selbst auf insgesamt 49 Einsätze im DFB-Pokal und ist derzeit unangefochtener Rekord-Pokalsieger in Deutschland. Insgesamt siebenmal konnte er in seiner Karriere den Titel holen.

Am Samstag wird Bastian Schweinsteiger an der Seite von Matthias Opdenhövel genau beobachten, ob der FC Bayern München seinen 20. DFB-Pokaltitel gewinnen kann und damit das Double in dieser Saison perfekt macht oder ob die Elf aus Leverkusen am Ende den Pokal in den Berliner Nachthimmel strecken darf. Das Erste zeigt die Begegnung live ab 20:00 Uhr. Kommentator der Partie ist Tom Bartels.

Im Anschluss an die Übertragungen vom DFB-Pokalfinale im Ersten begrüßt Alexander Bommes ab 22:30 Uhr live aus Herten zu einer neuen Ausgabe des „Sportschau Club“. Mit seinen Gästen Thomas Broich und Jérôme Polenz wird er die Geschehnisse des Abends diskutieren und einordnen.

Quelle: Satellifax
Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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02.07.2020 09:44 Forum: FUN




Thema: Die Relegation zwischen Bremen und Heidenheim im TV – Wer zeigt was?
Fritz Müller

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Die Relegation zwischen Bremen und Heidenheim im TV – Wer zeigt was? 02.07.2020 09:14 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


Die letzten Entscheidungen der außergewöhnlichen Saison 2019/2020 im deutschen Profifußball stehen in den kommenden Tagen auf dem Programm. InfoDigital gibt einen Überblick, wo die Partien zu sehen sind.

Die Relegationsspiele um den Aufstieg in die Bundesliga sind live bei den kostenpflichtigen Streamingdiensten Amazon Prime Video und DAZN zu sehen. Das Relegations-Hinspiel zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim wird am Donnerstag, den 2. Juli um 20.30 Uhr angepfiffen. Das Rückspiel findet vier Tage später, am 6. Juli statt. Anpfiff ist ebenfalls um 20:30 Uhr.

Im Free-TV zeigt das ZDF lediglich eine Zusammenfassung der Partien. Diese werden jeweils am Donnerstag, ab 23:15 Uhr und am Sonntag, ab 23:45 Uhr gesendet.

Quelle: Infodigital
Thema: Alarmierender Fraunhofer-Test: Viele Home-Router unsicher
Fritz Müller

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Alarmierender Fraunhofer-Test: Viele Home-Router unsicher 02.07.2020 09:09 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


Sicherheitsforscher des FKIE haben 127 verschiedene Home-Router untersucht und vermuten gravierende Sicherheitsmängel. Überraschen kann das niemanden mehr.

Die Sicherheit von Home-Routern hat in den vergangenen Jahren wenig Fortschritte gemacht. Nach wie vor lassen Hersteller nötige Sicherheitsupdates für ihre Geräte schleifen, was dazu führt, dass viele Router Schwachstellen haben, die seit langem bekannt sind. Auch leidige Probleme mit voreingestellten Hersteller-Passwörtern, die unsicher sind und sich oft nicht ändern lassen, betreffen nach wie vor viele Geräte. In einem automatisierten Test von 127 Firmware-Images verschiedener Router von von sieben Herstellernfanden Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) in jedem der getesteten Images das eine oder andere Problem.

127 Router von sieben Herstellern, Huawei außen vor

Getestet wurden Geräte der Hersteller Asus, AVM, D-Link, Linksys, Netgear, TP-Link und Zyxel. Alle getesteten Geräte wurden laut der Forscher zum Zeitpunkt der Tests aktiv von den Herstellern beworben, können also also als neu genug betrachtet werden, um aktiv mit Updates unterstützt zu werden. Die AVM-Router schnitten bei dem Text mit Abstand am besten ab, ASUS und Netgear konnten ebenfalls ein paar lobende Worte der Tester verbuchen. Am kritischsten sehen die Fraunhofer-Forscher Geräte von D-Link, Linksys, TP-Link und Zyxel. Geräte von Huawei wurden nicht getestet, da der Hersteller seine Firmware nicht öffentlich bereitstellt – ob man überhaupt ein Gerät mit einer derart intransparenten Update-Politik bei sich zu Hause stehen haben möchte, sei dahingestellt.

Nicht alle Ergebnisse der Forscher lassen sich direkt auf die im Markt auch wirklich im Einsatz befindlichen Geräte übertragen. Das liegt daran, dass viele Geräte, die bei Kunden von Internet-Providern zu Hause stehen, vom Provider mit eigenem Branding versehen sind und zum Teil eigene Firmware-Versionen im Einsatz haben. Diese stimmen meist nicht genau mit der Firmware überein, die der entsprechende Hersteller für das Grundgerät auf seiner Webseite bereitstellt.

Die fünf untersuchten Schwachstellen-Kriterien

Um Sicherheitslücken in den 127 getesteten Routermodellen zu finden, mussten die Mitarbeiter des FKIE die Geräte nicht mal mühsam einzeln von Hand untersuchen. Sie verwendeten das vom FKIE entwickelte Open-Source-Werkzeug Firmware Analysis and Comparison Tool (FACT) und eine Liste mit 127 hierzulande viel verkauften Router-Modellen mit der entsprechenden vom Hersteller als aktuell angegebenen Firmware-Version.
Mittels FACT luden sie die Firmware-Images herunter, extrahierten das Router-Betriebssystem – welches bei den meisten getesteten Geräten auf Linux aufsetzt – und prüften die Software auf fünf verschiedene Sicherheitsaspekte. Diese fünf Test-Kriterien waren: Zeit seit dem letzten Firmware-Release für das Gerät, Version des unterliegenden Betriebssystem-Kernels, Vorhandensein von Exploitschutz-Maßnahmen, Vorhandensein von privaten Kryptoschlüsseln im System und voreingestellte Passwörter.

Anhand der ersten zwei von den Forschern untersuchten Kriterien lässt sich feststellen, ob die Router-Firmware Schwachstellen enthält, die auf das zugrundeliegende Betriebssystem zurückzuführen sind. Das bedeutet nicht zwingend, dass sich mit diesen Schwachstellen auch wirklich der Router angreifen lässt, deutet aber stark auf Sicherheitsprobleme hin. Je älter der eingesetzte Kernel, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine schwerwiegende Schwachstelle ungepatcht blieb. Das fehlen von bekannten Exploitschutz-Maßnahmen macht es dann noch mal wahrscheinlicher, dass Lücken irgendwo im Betriebssystem auch wirklich von außen angreifbar sind und gegebenenfalls sogar dazu missbraucht werden können, das Gerät zu kapern. Sind hingegen private Kryptoschlüssel vorhanden, ist es denkbar, dass Angreifer diese ebenfalls aus dem Firmware-Download auslesen und somit die Verschlüsselung knacken können, die das Router-Betriebssystem verwendet um – vermutliche geheime – Daten zu schützen. Auch hier sind Angriffe denkbar.

Der fünfte und letzte Punkt, werksseitig voreingestellte Passwörter, sind besonders kritisch. Obwohl eigentlich alle Hardware-Hersteller wissen müssten, wie fatal so etwas ist (besonders bei Routern), kommt diese Art von Sicherheitslücke doch immer wieder vor. Sollte der Besitzer des betreffenden Routers solche voreingestellten Passwörter nicht ändern, kann jeder, der sich die Mühe macht diese Passwörter nachzuschlagen oder per automatisierter Firmware-Analyse herauszufinden, die betroffenen Geräte meist ohne weiteres komplett übernehmen. Diese Schwachstelle ist besonders kritisch, wenn die Passwörter fest eingestellt sind und sich nicht ändern lassen. Selbst wenn diese Passwörter, und damit die Hintertür im Router, nirgendwo dokumentiert ist, so werden diese Lücken doch regelmäßig entdeckt – wie die Fraunhofer-Forscher wieder einmal eindrucksvoll beweisen – und können dann missbraucht werden.

Veralteter Code, schlechter Schutz, private Kryptoschlüssel verbaut

Die Ergebnisse des FKIE-Berichts sind verheerend. Ganze 22 der getesteten 127 Geräte wurden innerhalb der vergangenen zwei Jahre gar nicht mit Firmware-Updates versorgt. Mehr als ein Drittel der Geräte basiert auf Linux-Kernelversionen, die seit mindestens 9 Jahren keine Sicherheitsupdates mehr bekommen. Die Firmware eines Linksys-Gerätes basierte gar auf einem knapp 18 Jahre alten Linux-Kernel. AVM sticht als einziger Hersteller hervor, der durchweg neuere Linux-Versionen einsetzt. Natürlich schließen diese Ergebnisse nicht aus, dass die Hersteller eigene Kernel-Patches für ihre Geräte bereitstellen. Trotzdem ist die Anzahl bekannter Sicherheitslücken im Linux-Unterbau der meisten getesteten Router mit aller Wahrscheinlichkeit beträchtlich. Das Bild verfestigt sich bei den für den Firmware-Code im Einsatz befindlichen Exploitschutz-Maßnahmen wie gesetzte NX-Bits, positionsunabhängiger Code oder Code-Hardening mit RELRO: Auch hier hat AVM die Nase vorn, aber laut der FKIE-Forscher könnten alle Hersteller viel mehr tun, um ihre Router sicherer zu machen.

Die Forscher fanden im Durchschnitt knapp fünf private Kryptoschlüssel pro untersuchtem Firmware-Image. AVM war der einzige Hersteller, der keinen einzigen privaten Schlüssel in seiner Firmware veröffentlicht hat. Aus der automatischen Analyse der FACT-Software scheint nicht unbedingt hervorzugehen, wofür diese Schlüssel im Einzelfall auf dem Gerät im Einsatz sind, ein gutes Zeichen für die Sicherheit ist das Vorhandensein private Kryptoschlüssel in frei zum Download stehenden Firmware-Images aber wohl auf keinen Fall.

Mirai lässt grüßen

Dass fest eingestellte Passwörter, die man nicht ändern kann, ein Sicherheitsrisiko darstellen, weiß mittlerweile fast jedes Kind. Dass so etwas auf öffentlich aus dem Netz erreichbaren Home-Routern eine Katastrophe ist, sollte sich seit den massiven Attacken des Mirai-Botnetzes, die 2016 große Teile des Internets und hunderttausende Router der Deutschen Telekom lahmlegten, eigentlich auch herumgesprochen haben. Vor allem bei den großen Router-Herstellern. Trotzdem fand das FKIE in 50 der 127 getesteten Firmware-Images voreingestellte Passwörter. In 16 Routern waren diese trivial einfach zu knacken. Allerdings haben die Forscher keine Erkenntnisse dazu, wie viele dieser Passwörter sich wirklich aus der Ferne für Angriffe ausnutzen lassen und somit valide Hintertüren darstellen. Asus ist der einzige Hersteller, der keine voreingestellten Passwörter verwendet.

Trotz der recht oberflächlichen Analyse der Fraunhofer-Forscher deuten viele der Ergebnisse auf zum Teil gravierende Sicherheitsmängel bei den getesteten Home-Routern hin. Obwohl sich bei genauerem Hinsehen einige Lücken als nicht angreifbar herausstellen könnten, kann man wohl getrost davon ausgehen, dass andere Hinweise auf handfeste Sicherheitsmängel hindeuten. Unserer Erfahrungen mit Router-Sicherheit decken sich mit den Erkenntnissen der FKIE-Mitarbeiter: Updates kommen meist viel zu spät oder gar nicht und viele Hersteller legen viel zu wenig Wert darauf, ihre Geräte sicher zu machen. Bei vielen ist es seit Jahren fast unmöglich, neu entdeckte Sicherheitslücken zu melden oder Details dazu zu bekommen, wann eine bestimmte Schwachstelle in der Firmware eines Geräts geschlossen werden soll. Zwar bestreiten die betroffenen Firmen dies regelmäßig, aber die Erfahrungsberichte unabhängiger Sicherheitsforscher, die Sicherheitslücken in Produkten melden wollen, sprechen Bände. Und dabei werden dank automatisierter Methoden, wie sie etwa die FKIE-Forscher mit ihrem Open-Source-Tool bereitstellen, in Zukunft wohl eher mehr als weniger Sicherheitslücken in Router-Firmware gefunden werden.

Quelle: heise.de
Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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01.07.2020 11:09 Forum: FUN




Thema: NordVPN räumt Strafverfolgungsbehörden Datenweitergabe ein
Fritz Müller

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NordVPN räumt Strafverfolgungsbehörden Datenweitergabe ein 30.06.2020 08:07 Forum: Off - Topic


In einer überarbeiteten Datenschutzerklärung räumt der VPN-Anbieter
NordVPN ein, man gebe die verarbeiteten Kundendaten ab dem 1. Juli an die Behörden weiter, sofern ihnen in Anbetracht der verfügbaren Daten die Identifikation eines Straftäters möglich sei.

NordVPN sichert sich juristisch vollumfänglich ab

NordVPN verschickt derzeit eine Rundmail an seine Kunden. Darin kündigt man ihnen an, dass man am 1. Juli die Nutzungsbedingungen und die
Datenschutzerklärung für alle Nord Produkte abändern wird. Besondere Aufmerksamkeit erregt momentan die überarbeitete Passage „spezifizierter Fälle, in denen NordVPN seine Rechte und Pflichten an Behörden abtreten könnte“.

Dass NordVPN die Kundendaten mit Drittanbietern teilt, die sie „bei verschiedenen Vorgängen wie Zahlungsabwicklung, E-Mail-Automatisierung, Website- und App-Diagnosen, bzw. Analysen“ unterstützen, ist schon länger bekannt. Gemeint sind u.a. Logdateien, Cookies, die E-Mail-Adresse, der Nachrichtenverlauf des Chat-Bots der eigenen Webseite etc. Diese Informationen teilt man mit Google und mehreren anderen Analysefirmen, die schon seit langer Zeit mit NordVPN kooperieren.

Anfragen von Strafverfolgungsbehörden

Richtig spannend wird es in der neuen Datenschutzerklärung im Abschnitt „Requests for data“. Zwar gibt man einerseits bekannt, dass man lediglich dem Recht von Panama unterliege und grundsätzlich keine Protokolle über das Nutzungsverhalten der eigenen Kunden anfertigt.

Andererseits räumt man ein, es könne passieren, dass man die Identität von Kunden gegenüber den Behörden preisgibt. Dies aber nur auf Basis der wenigen Daten, „die wir verarbeiten, gemäß unserer Datenschutzrichtlinie“. Konkret geht es um die Weitergabe der „E-Mail-Adresse des Benutzers, Zahlungsinformationen, die Abonnementdauer, das Ablaufdatum des Passworts oder ein Land, das der Benutzer bei der Registrierung für die Dienste gewählt hat.“

Auffällig erscheint, dass man einerseits bekannt gibt, man könne gar keine Daten weitergeben, weil man gar nichts speichere. Und andererseits räumt man die mögliche Preisgabe von Daten an die Behörden ein. Was entspricht denn jetzt der Wahrheit?!? Entweder man verfügt grundsätzlich über keine Daten, dann kann man sie auch nicht übermitteln. Oder aber man speichert doch mehr individuelle Informationen eines jeden Kunden, als aus den Dokumenten hervorgeht? Entweder es gibt Daten oder es gibt keine, beides geht nicht.

Filesharer bei NordVPN nicht erwünscht?

Dazu passt auch, dass man sich das Recht vorbehält, den Nutzern bei der Begehung von Straftaten jederzeit ohne Ankündigung den Account zu schließen und den Zugang zu den eigenen Dienstleistungen zu verwehren. Unter Punkt 7 (Prohibited and restricted uses) schließt NordVPN alle Eventualitäten aus, indem man kriminelle Handlungen fast jeder Art und Weise verbietet. Das schließt sogar die Wahrung des Urheberrechts mit ein.

Übersetzt steht in den General Terms of Service mit Stand 18.5.2020:

Sie stimmen zu, dass Sie das geistige Eigentum, die Privatsphäre oder andere gesetzliche Rechte anderer Personen nicht verletzen, widerrechtlich aneignen oder missbrauchen dürfen.
Im O.-Ton: You agree that you shall not violate, infringe, or misappropriate other people’s intellectual property, privacy or other legal rights.

Fazit

Wer von den Kunden hat schon Lust, sich den englischsprachigen Text aufmerksam durchzulesen, selbst wenn man per E-Mail darauf hingewiesen wird? Fast wöchentlich kommen derartige Mails an, die die Empfänger über neue Nutzungsbedingungen aufklären sollen. Die spannenden Abschnitte dürften vielen Lesern nicht weiter auffallen, wenn sie die Webseite überhaupt dafür aufrufen!? Wahrscheinlich verzichten sie ganz auf einen Besuch beim Paragrafendschungel. Nachteilig auf das Firmenimage wirkt sich wahrscheinlich noch immer der Hack von VikingVPN, NordVPN und Torguard aus dem Jahr 2018 aus. Warum erfolgt ausgerechnet jetzt diese Ankündigung?

Fakt ist: VPN-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Doch vor der Wahl des Anbieters sollte man sich unbedingt überlegen, was man im Detail im Internet tun will. Was bei einem Anbieter noch geht, geht bei vielen anderen nicht mehr bzw. könnte für die Kunden gefährlich werden. Sicherheit im Web ist oft eine Frage des Preises. Wer dazu weitere Informationen benötigt, sollte sich unseren VPN-Vergleichstest einmal in Ruhe durchlesen, der sehr ausführlich geworden ist. Oder man schaut sich zum Vergleich einfach mal die VPN Nutzungsbedingungen/AGB bzw. die Datenschutzerklärung bei Perfect Privacy an. Die gibt es dort sogar in Deutsch.

Quelle: Tarnkappe
Thema: Spanischer Sender „Aragon TV“ wechselt Frequenz auf Astra 19,2° Ost
Fritz Müller

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Spanischer Sender „Aragon TV“ wechselt Frequenz auf Astra 19,2° Ost 30.06.2020 07:42 Forum: --- 19,2° Ost ---


Spanischer Sender „Aragon TV“ wechselt Frequenz auf Astra 19,2° Ost

Spanischer Sender „Aragon TV“ wechselt Frequenz auf Astra 19,2° OstSpanischer Sender „Aragon TV“ wechselt Frequenz auf Astra 19,2° OstDer spanische lokale Sender Aragon TV [Aragón TV] wechselte auf Satellit Astra 19,2° Ost auf eine neue Frequenz. Der frei empfangbare Sender wurde auf der bisherigen Frequenz 11.686 V, SR 22000, FEC 5/6 abgeschaltet.

Um das Programm weiter empfangen zu können, ist ein manueller Transpondersuchlauf auf der Frequenz 11.318 V,
SR 22000, FEC 5/6 erforderlich.

Quelle: Infosat
Thema: „Region geändert“: Corona-App funktioniert trotz Fehlermeldung
Fritz Müller

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„Region geändert“: Corona-App funktioniert trotz Fehlermeldung 29.06.2020 08:24 Forum: Off - Topic


Innerhalb von zwei Wochen wurde die Corona-Warn-App von 12 Millionen Menschen heruntergeladen, ein guter Erfolg. Doch ganz fehlerfrei funktioniert sie - noch - nicht überall.

Vor allem eine Fehlermeldung dürfte so manche Nutzer in letzter Zeit irritiert haben: Kontaktmeldungen würden „von „Corona-Warn“ in dieser Region möglicherweise nicht unterstützt“, heißt es auf vielen iPhones. Die Funktionalität der App sei in diesen Fällen jedoch nicht beeinträchtigt, betonen die Entwickler.

Die Meldung sollten Nutzer mit „Ok“ bestätigen, die Kontakt-Ermittlung funktioniere danach ganz normal weiter.

System-Update soll Lösung bringen

Wer sicher gehen will, dass die App nicht ausgebremst wird, kann den Herstellern zufolge in den Geräte-Einstellungen unter „Datenschutz“, „Health“ und „Covid-19-Kontaktprotokoll“ den Status überprüfen.

Bei der Warnung handele es sich um einen Fehler in Apples Betriebssystem iOS. Der Konzern arbeite bereits an einer Lösung, die voraussichtlich mit dem nächsten iOS-Update ausgespielt werde.

Auch Android-App zeigt Fehlermeldungen

Eine andere Fehlermeldung betrifft auch Smartphones mit Android-Betriebssystem. In einigen Fällen heißt es, die Risiko-Ermittlung habe seit mehr als 24 Stunden nicht mehr aktualisiert werden können. In diesen Fällen sollte der Nutzer sicherstellen, dass die App im Hintergrund laufen und so stets aktualisiert werden kann.

Auch einzelne Energiesparmodi verschiedener Hersteller, die sich nicht an die Vorgaben von Android halten, könnten die Corona-Warn-App ausbremsen, erklären die Hersteller. Einige Hersteller hätten für diese Fälle bereits Lösungswege veröffentlicht.

Quelle: Infodigital
Thema: „Babylon Berlin“ soll in die vierte Staffel gehen
Fritz Müller

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„Babylon Berlin“ soll in die vierte Staffel gehen 29.06.2020 07:45 Forum: Off - Topic


Die Krimiserie „Babylon Berlin“ soll weitergehen: Das Medienboard Berlin-Brandenburg fördert die Produktion der vierten Staffel mit 1,7 Millionen Euro. Regie führen laut der Mitteilung vom Freitag wieder Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten.

Auch die Hauptdarsteller Volker Bruch und Liv Lisa Fries sind demnach erneut dabei. Die dritte Staffel läuft derzeit bei Sky und im Oktober im Ersten. Der 20er-Jahre-Krimi nach den Büchern von Volker Kutscher ist ein Sittengemälde der Weimarer Republik und spielt in Berlin.

Auf der Förderliste des Medienboards stehen außerdem eine Serie mit Moritz Bleibtreu („Blackout“/1 Million Euro) und „Der Medicus 2“ (mit Tom Payne, Regie Katja von Garnier/600 000 Euro). Das Buch „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ wird mit Aylin Tezel verfilmt (250 000 Euro). Julius Weckauf, der kleine Hape Kerkeling in „Der Junge muss an die frische Luft“, spielt im Film „Der Pfad“ (200 000 Euro) mit.

Die Hollywoodstars Tom Holland und Mark Wahlberg sind in der Studio-Babelsberg-Produktion „Unchartered“ dabei (750 000 Euro). Die Dreharbeiten dafür konnten demnach nach einer Corona-Zwangspause wieder aufgenommen werden.

Quelle: Infodigital
Thema: NITRO zeigt Eintracht-Doku erstmals im Free-TV
Fritz Müller

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NITRO zeigt Eintracht-Doku erstmals im Free-TV 29.06.2020 07:40 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


Anlässlich des letzten Spieltags der Bundesliga und der Woche des Pokalfinales widmet NITRO am Montag, 29. Juni, einen ganzen Abend König Fußball.

Als die Eintracht-Spieler 2018 nach einem Sieg gegen Serienmeister Bayern München den begehrten DFB-Pokal in den Berliner Nachthimmel recken, ist das Frankfurter Fußballmärchen perfekt. In einer Free-TV-Premiere ab 20:15 Uhr können Fans in der Dokumentation „Die Rückkehr des Pokals – Der Film“ nochmal das kleine Wunder rund um den historischen Triumph durchleben.

Damit nicht genug – im Anschluss ab 22:15 Uhr begrüßen die Moderatoren Laura Wontorra und Thomas Wagner den ehemaligen Bremer-Torhüter Frank Rost live im Studio bei „100% Bundesliga“. Gemeinsam mit NITRO-Experte Steffen Freund blickt die Runde auf die wichtigen Entscheidungen des Wochenendes, ihre Auswirkungen auf die nächste Saison und die Situation der Bundesliga-Ab- und Aufsteiger.

Quelle: Infodigital
Thema: Einen hab ich noch....
Fritz Müller

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29.06.2020 07:38 Forum: FUN


Doktor: "Dicksein ist nicht gut für die Gesundheit. Sie sind zu dick."
Mann: "Ich glaube, ich hole mir hier lieber eine zweite Meinung."
Doktor: "Sie sind auch hässlich."
Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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29.06.2020 07:29 Forum: FUN




Thema: Einen hab ich noch....
Fritz Müller

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Hits: 33.846
27.06.2020 09:03 Forum: FUN


Der Familienrichter fragt im Scheidungsprozeß den 14-jährigen Sohn:
"Bei wem möchtest du denn nach der Scheidung deiner Eltern wohnen, bei deinem Vati?"
"Nein, der schlägt mich!"
"Möchtest du bei deiner Mutti wohnen?"
"Nein, die schlägt mich auch!"
Ja, wo möchtest du denn wohnen?"
"Im Internat bei RB Leipzig, die schlagen zu Hause keinen!"
Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

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27.06.2020 08:58 Forum: FUN




Thema: Witzige Bilder
Fritz Müller

Antworten: 506
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26.06.2020 09:15 Forum: FUN




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