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Autor Beitrag
Thema: Betrugsserie per SMS: BSI warnt vor "Smishing"-Welle zur Paketverfolgung
Muad'Dib

Antworten: 1
Hits: 20
Heute, 09:22 Forum: Off - Topic


Noch ein Gedanke zu "Empfehlung: Strafanzeige erstatten".

Einerseits richtig, da Straftaten in D. anzeigepflichtig sind und der Theorie und dem Gesetz nach auch verfolgt werden müssen. Ohne Anzeige keine weiteren "aktivitäten".

Nur ist unser Justizapparat, ebenso die Polizei, durch das jahrelange Versagen unserer "volksvertreter" so kaputtgespart und auf Sparflamme getrimmt, dass bei so einer Strafanzeige nur eins passiert:

1. Es wird als Anzeige aufgenommen.
2. Es geht zur zuständigen Staatsanwaltschaft.
3. Nach 2-3 Monaten bekommt der Geschädigte bzw. Anzeigende einen Brief der StA wo drinsteht:
Wir haben keinen Anfangsverdacht ermitteln können, der Fall wird (vorerst) eingestellt.

Auf diesem "vorerst" beruhen dann sehr viele Hoffnungen die aber nur Augenwischerei sind!!!

Letztendlich bleibt nur viel Bürokratie, ein Eintrag für Statistikgeile und die Erkenntnis dass der Staat (hierzu zählen auch die ganzen Verwaltungstrolle) ihren PFLICHTEN nicht nachkommen.

Per se sind das also Verfassungsfeinde. großes Grinsen
"Verfassungsfeinde" müssen nicht zwingend gegen das System sein, denn diese "Verwaltungsmitarbeiter" schmarotzen ja von demselben OHNE ihre Pflichten zu erfüllen. Allein Amtsmißbrauch reicht aus um diesen Titel zu bekommen. Im Amt nichts tun ist Amtsmißbrauch!


Eine Frage bleibt: Wer bestraft die??

Und abschließend: In Deutschland darf jeder Bürger ungestraft über Ämter und Behörden äußern was er/sie mag, denn das sind keine einzelnen/juristischen Personen...
Thema: Betrugsserie per SMS: BSI warnt vor "Smishing"-Welle zur Paketverfolgung
Muad'Dib

Antworten: 1
Hits: 20
Betrugsserie per SMS: BSI warnt vor "Smishing"-Welle zur Paketverfolgung Heute, 08:47 Forum: Off - Topic


Auf immer mehr Mobiltelefonen gehen SMS etwa zur Sendungsnachverfolgung ein, über die der Banking-Trojaner FluBot installiert wird. Das BSI mahnt zur Vorsicht.



Seit Tagen erhalten Nutzer von Smartphones und anderen Handys verstärkt Kurznachrichten, die zum Klicken eines Links auffordern. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dahinter eine "Smishing"-Welle ausgemacht (SMS-Phishing), über die per gefälschten Mitteilungen Zugangsdaten ergaunert werden. Aktuell befinde sich in den Handy-Mitteilungen ein Link, hinter dem sich in den meisten aktuell beobachteten Fällen das Android-Schadprogramm FluBot verberge.

Malware-App für Android, Phishing-Websites für iOS

Dieser Banking-Trojaner, der vertrauliche Daten auszuspähen und Apps für die Online-Kontenführung oder zur Depotverwaltung anzuzapfen versucht, ist laut dem BSI seit etwa November 2020 im Umlauf. Die Täter geben etwa vor, dass die Empfänger der SMS bald ein Paket erhalten oder eine Sendung zurück an den Absender gehen soll. Android-Nutzer bekommen über den Link die schädliche FluBot-App zum Download angeboten, die dann zahlreiche Berechtigungen einfordert. Dabei tarnen die Kriminellen die Malware als eine für die Paketverfolgung angeblich notwendige Anwendung von bekannten Logistikunternehmen wie DHL, Deutsche Post oder FedEx.

Auf iPhones oder iPads funktioniert der Download nicht. Nutzer von Geräten mit iOS-Systemen landen in der Regel auf Werbe- oder Phishing-Seiten. Dort lauern Abofallen, Angebote für dubiose Geldanlagen oder andere Schadsoftware.

Nicht auf den Link klicken!

Beim Erhalt einer verdächtigen SMS sei es wichtig, nicht auf den Link zu klicken und die Nachricht umgehend nach Erhalt zu löschen, rät das BSI. "Sollte Ihnen der Absender oder die Absenderin bekannt sein, rufen Sie ihn oder sie zum Beispiel an und fragen Sie nach der Richtigkeit." Zugleich sei es empfehlenswert, den Absender über das Betriebssystem zu sperren. Generell sollte unter Android die Installation von Apps aus unbekannten Quellen deaktiviert werden. Über den Mobilfunkanbieter lasse sich zudem eine Drittanbietersperre aktivieren, um unerwünschte Abbuchungen zu vermeiden.

Nutzer, die auf einen einschlägigen Link geklickt oder sogar bereits den Trojaner installiert haben, sollten der Behörde zufolge das Gerät in den Flugmodus schalten und so vom Mobilfunknetz trennen. Im Anschluss sei der Provider über den Fall zu informieren. Parallel sollten Betroffene ihr Bankkonto und Ihren Zahlungsdienstleister auf nicht selbst veranlasste Abbuchungen überprüfen.


Empfehlung: Strafanzeige erstatten

"Erstatten Sie Strafanzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle", empfiehlt das BSI weiter. Dabei sollte das Smartphone für "Beweissicherungen" mitgenommen werden. Im Anschluss sollte das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Alle gespeicherten und installierten Daten gingen dabei zwar verloren. Der Schritt sei aber nötig, "um die über die aktuellen SMS-Spam-Nachrichten verteilten Android-Schadprogramme vollständig zu entfernen".

"Seit den Ostertagen ist in manchen Fällen sogar eine persönliche Anrede zu beobachten", verweist das Amt auf neue Tricks der Betrüger. Das Smishing-Phänomen an sich sei nicht neu. So habe es das "Bürger-CERT" etwa schon in einem Newsletter Mitte Februar aufgegriffen. Damals sei Betroffenen auf diesem Weg das Android Schadprogramm MoqHao untergejubelt worden.

SMS-Flut losgetreten

Auch Strafverfolgungsbehörden wie das Polizeipräsidium Nordhessen, die Kollegen in Neubrandenburg und das Landeskriminalamt Niedersachsen warnten bereits vor der perfiden Betrugswelle. Die hessischen Ordnungshüter mahnten dabei zur besonderen Vorsicht: Aufgrund der hohen Nachfrage im Online-Handel während der Corona-Pandemie "erwarten viele Menschen tatsächlich ein Paket und klicken auf den folgenschweren Link in der SMS." Der Trojaner verbreite sich dann "wie ein Schneeballsystem unter den gespeicherten Kontaktdaten des Betroffenen". Dies löse eine regelrechte SMS-Flut aus.

Die IT-Sicherheitsfirma Eset wittert hinter der Serie derweil einen Zusammenhang mit den jüngsten Problemen rund um ein massives Datenleck bei Facebook. Die Kampagne nehme in Deutschland rasant Fahrt auf. Der Einsatz solcher gestohlenen Datensätze sei nicht unüblich und beschleunige die Verbreitung der Schad-App enorm. FluBot wird laut dem Unternehmen offenbar in Untergrundforen als Malware-as-Service angeboten zu werden: "Die Täter scheinen die Infrastruktur des Banking-Trojaners lediglich gemietet zu haben." Festnahmen vermeintlicher Hintermänner in Spanien hätten die Welle nicht abgeschwächt.
(tiw)


Quelle: https://heise.de/-6010773


PS: Ganz alter Hut, aber wie beim Enkeltrick fallen immer wieder Leute darauf rein!
Thema: trimax sm2200 mess gereat.
Muad'Dib

Antworten: 6
Hits: 382
10.04.2021 11:51 Forum: Alles rund um die Schüssel


Und im Falle des Falles sollte man immer zuerst den Hersteller kontaktieren.

Der war unter trimaxmeters.com zu erreichen, aber die steht zum Verkauf. Fraglich ist wer die rechte an der marke hat da die teile ja massenhaft im china produziert und vertrieben werden...

http://www.tele-satellite.com/TELE-satel.../deu/trimax.pdf
Thema: Luca-App trotz anhaltender Kritik auf dem Vormarsch
Muad'Dib

Antworten: 1
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RE: Luca-App trotz anhaltender Kritik auf dem Vormarsch 09.04.2021 13:43 Forum: Off - Topic


Zitat:
Es gehöre zu den Grundsätzen der App, möglichst wenig Daten zu erfassen. Daher zeichne die App auch nicht automatisch auf, wo das Smartphone sich befinde.


Da aber alles zentral auf einem Server gespeichert wird ist jeder App Benutzer gezwungen dem Betreiber auf Gedeih und Verderb zu vertrauen.
Laut BDSG und DSGVO ist sowas nicht zulässig da dieser Server privat betrieben wird.
Thema: Bezahlen mit Handy, Uhr oder Tracker lockt Datensammler an
Muad'Dib

Antworten: 0
Hits: 68
Bezahlen mit Handy, Uhr oder Tracker lockt Datensammler an 09.04.2021 09:25 Forum: Off - Topic


Bezahlen mit der Smartwatch, dem Handy oder Fitnesstracker ist bequem und sicher. Den Datenschutz sollte man jedoch im Auge behalten.


Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone geht schnell – in der Kassenschlange hat man es aus Langeweile meist eh schon in der Hand. Falls nicht, ist es schneller aus der Tasche gezogen, als das Kleingeld aus dem Portemonnaie zusammengesucht. Ganz Eilige halten einfach ihre Uhr oder ihr Sportarmband an das Kassenterminal.


Man kann inzwischen fast überall dort mit Smartphone, Tracker oder Uhr bezahlen, wo Kartenzahlungen angeboten werden. Sobald an der Ladentür ein Mastercard-Logo oder am Kassenterminal ein Piktogramm auftaucht, das an das Wi-Fi-Logo erinnert, stehen die Chancen sehr gut. Das Mobilgerät muss sich dem Kassenterminal dann zum Bezahlen nur auf einen Zentimeter nähern, es aber nicht berühren – das Eintippen der PIN auf dem betatschten Ziffernfeld des Terminals entfällt.

Mittlerweile spielen fast alle Banken mit Apple Pay und Google Pay zusammen, es lässt sich auch PayPal einbinden oder man nutzt virtuelle Kreditkarten, die FinTechs wie VIMpay kostenlos bereitstellen. Auch Samsung will mit dem eigenen Bezahldienst beim Mobile-Payment mitspielen. Wie der Zahlvorgang abläuft, seine Sicherheitsmerkmale und Risiken hat c't in einem Schwerpunkt untersucht.


Banken, PayPal, FinTechs

Hinsichtlich der unterstützten Kreditinstitute gibt es zwischen Apple und Google kaum Unterschiede – wohl aber beim Hinterlegen alternativer Zahlungsquellen. So ist es bei Apple Pay seit Kurzem möglich, normale Girokarten diverser Sparkassen als Zahlungsquelle zu hinterlegen.


Google hat dagegen einen Deal mit PayPal abgeschlossen: Unabhängig von der eigenen Bank kann man einen kostenlosen PayPal-Account einrichten und diesen in Google Pay hinterlegen. Kleinere Anbieter wie Fitbit, Garmin oder Swatch haben bei großen Banken weniger Gewicht und werden entsprechend von nur wenigen Instituten unterstützt. Um trotzdem die breite Bevölkerung zu erreichen, arbeiten sie mit Fintech-Unternehmen zusammen.

Wenn die Bank nicht mit dem Wunsch-Bezahl-Gadget zusammenspielt, kann man die Kreditkarte bei einem der vom Gadget unterstützten Institute beantragen – lästig, aber lösbar. c't hat im aktuellen Heft einen Blick auf diejenigen Angebote geworfen, die keine Monatsgebühr kosten und die Bezahl-Apps von Fitbit, Garmin oder Swatch unterstützen.

Sicherer als Kartenzahlung

Technisch läuft das Bezahlen mit dem Handy oder der Smartwatch ähnlich ab wie das drahtlose Bezahlen mit einer Kreditkarte: Sobald man Handy oder Uhr ans Bezahlterminal im Laden hält, wird über NFC ein Token ans Lesegerät übertragen. Mit ihm überprüfen die im Hintergrund arbeitenden Transaktionsdienstleister, welche Bank beziehungsweise welche Kreditkarte mit dem Betrag belastet werden soll. Nach wenigen Sekunden geben sie die Zahlung frei.


Eine Internetverbindung ist beim Bezahlen unnötig, denn Smartwatches und Handys halten für die Offline-Nutzung mehrere Bezahl-Token im internen Speicher in Reserve. Das macht sie allerdings zu einem begehrten Ziel von Malware.

In puncto Sicherheit schneidet das mobile Bezahlen dennoch gut ab: Anders als Giro- und Kreditkarten, deren NFC-Chip für drahtloses Bezahlen sich quasi im Vorbeigehen auslesen lässt, sind Smartphones für solche Angriffe immun, denn ihr NFC-Chip ist nur bei eingeschaltetem Display aktiv. Zudem geben geklaute beziehungsweise gesperrte Smartphones und Smartwatches weder die Kreditkartennummer noch die zugehörige Prüfnummer preis. Bei echten Karten sind diese sensiblen Daten auf der Vorder- und Rückseite für jeden lesbar aufgedruckt.

Der Datenschutz bleibt indes ein potenzieller Haken beim mobilen Bezahlen, weshalb man seinen Dienst gut überlegt wählen sollte. Denn nutzt man einen Dienst wie Apple Pay oder Google Pay, kommt ein weiterer Akteur in die Bezahlkette, der an der Zahlung mitverdienen möchte. c't hat einen Blick auf die jeweiligen Geschäftsmodelle und in die Datenschutzerklärungen geworfen um zu klären, ob man mit seinen Daten bezahlt oder nicht.

In c’t 9/2021 zeigen wir, wie sich der Raspberry Pi etwa Router fürs VPN in Unternehmen und zu Hause nützlich machen kann. Wir haben Komfort, Hygiene und Sicherheit beim Bezahlen per Smartphone und Smartwatch untersucht, Büromäuse getestet und einen Farmbot für den heimischen Garten gebaut. Dies und noch viel mehr lesen Sie in Ausgabe 9/2021, die ab dem 9. April im Heise-Shop und am gut sortierten Zeitschriftenkiosk erhältlich ist.
(uk)



Quelle: https://heise.de/-6008376
Thema: Chipmangel: WLAN-Router werden als nächstes knapp
Muad'Dib

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Hits: 3
Chipmangel: WLAN-Router werden als nächstes knapp 09.04.2021 09:19 Forum: Hardware (inkl. Firmware)


Lieferengpässe bei Netzwerkchips sorgen für einen Stau in der Produktion von WLAN-Routern, der künftig auch Internetanbieter betreffen könnte.


WLAN-Router könnten schon bald schlechter verfügbar und infolge teurer werden. Hersteller beklagen sich über lange Lieferzeiten bei eingekauften Komponenten – insbesondere Netzwerkchips sind Mangelware. Neue Aufträge sollen teilweise erst in einem Jahr erfüllt werden.

Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg unter Berufung auf Herstellerquellen. Laut Karsten Gewecke, Europa-Chef des taiwanischen Herstellers Zyxels, gehen bei Netzwerkausstattern teils dreimal mehr Chipbestellungen ein, als sie tatsächlich produzieren können. Unter anderem Broadcom soll inzwischen Lieferzeiten von mehr als einem Jahr haben, was sich eins zu eins in den Lieferzeiten neuer WLAN-Router widerspiegelt.

Hier rächt sich das "Fab-lose" Geschäftsmodell von Firmen wie Broadcom, die ihre Chips nur designen und bei Auftragsfertigern produzieren lassen. Letztere priorisieren in Zeiten einer 100-prozentigen Auslastung Aufträge mit hohen Margen, sodass Netzwerkausrüstung hinten herunterfällt. Hinzu kommen verlängerte Transportzeiten mit deutlich gestiegenen Kosten – teils auf das Zehnfache.

Provider-Geräte knapp

Abgesehen vom eigenen Vertrieb produziert Zyxel auch Geräte, die Internetanbieter unter eigener Marke anbieten. Telekom etwa verkauft und vermietet Geschäftskunden einen Zyxel-Router als Digitalisierungsbox Basic. Bei anderen Herstellern dürfte die Liefersituation kaum besser aussehen.

Router-Dreingaben beim Abschluss eines DSL-, Kabel- oder Glasfaservertrags könnten als Erstes knapp werden, insbesondere bei kleineren Internetanbietern. Laut Gewecke seien Lieferprobleme durch bestehende Lagerbestände bisher nur verschleppt worden. Es könnte jederzeit der Fall eintreten, dass ein Provider Vertragsgeräte nicht mehr an Neukunden liefern kann – Partner hätten schon mehrmals an dieser Grenze gekratzt. Endkunden, die sich unabhängig einen eigenen WLAN-Router anschaffen, können im Handel immerhin auf besser verfügbare Modelle ausweichen.
(mma)



Quelle: https://heise.de/-6009131
Thema: Zahlungsdienste: Verbraucherschützer bemängeln Datenschutz bei Sofort & Co.
Muad'Dib

Antworten: 1
Hits: 33
Zahlungsdienste: Verbraucherschützer bemängeln Datenschutz bei Sofort & Co. 09.04.2021 09:11 Forum: Off - Topic


Mit der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 dürfen Fintechs auf Kontodaten von Bankkunden zugreifen. Laut einem Gutachten geht dabei die Privatsphäre flöten.


Die aktuelle EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 gewährleistet den Datenschutz von Nutzern neuer Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienste nicht hinreichend und sollte daher überarbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur PSD2-Umsetzung in Deutschland, über die das Handelsblatt berichtet. Die Gefahr des gläsernen Bankkunden sei real, befürchten Verbraucherschützer demnach. Eine effektive Kontrolle der mit der PDS2 ermöglichten Datenströme sei bislang nicht vorgesehen.

Laut der Richtlinie müssen Banken nicht nur leichtere Kontowechsel und 2-Faktor-Authentifzierung beim Banking oder Shopping anbieten, sondern auch eine einheitliche Schnittstelle bereithalten, um zertifizierten und bei der Bankenaufsicht Bafin registrierten Drittanbietern den Zugriff auf Kontodaten für unterschiedliche Anwendungen zu ermöglichen.

Verbraucher mit Kontrollillusion

Das Conpolicy-Institut für Verbraucherpolitik wirft in einem Gutachten für den Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) die Frage auf, auf wie viele Daten ein Zahlungsauslösedienst zugreifen müsse und wofür sie genutzt würden. Viele Verbraucher dürften hier einer Kontrollillusion erliegen, heißt es in dem Bericht, und ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung nicht angemessen ausüben können.

Zuvor hatte es Beschwerden gegeben über den Dienst Sofortüberweisung, der zum schwedischen Zahlungsanbieter Klarna gehört. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, nicht nur zur Bonitätsprüfung Einsicht in das Kundenkonto zu nehmen, sondern teils weiter Zugriff auf das betreffende Konto zu haben. So könne es einen ökonomischen Fußabdruck von Klienten erstellen.

Mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Interface dürfen registrierte Dritte auch Kontoumsätze für Data Mining in verschiedene Apps laden, sodass die Nutzer über eine Art Cockpit wie gewohnt online auch dort ihre Umsätze einsehen und Überweisungen tätigen könnten. Hier kann es laut den Gutachtern zu Widersprüchen zwischen den Geschäftsmodellen und Verbraucherinteressen kommen – etwa wenn Provisionen beeinflussen, welche Empfehlungen ein Kontoinformationsdienst für verschiedene Diensteanbieter ausspricht.

Geschäftsmodell Datenanalyse

Die Verbraucherschützer kritisieren der Zeitung zufolge etwa bei der neuen C24-Bank des Vergleichsportals Check24, dass deren Geschäftsmodell auf einer weitgehenden Datenanalyse ihrer Kunden basiere. Das werde zwar kommuniziert, doch den Verbrauchern dürfte nicht immer klar sein, dass die an Check24 weitergereichten Transaktionsdaten zahlreiche Rückschlüsse auf ihr Leben und Verhalten zulassen. Generell drohe die Gefahr, dass Dienstleister mit ihren Big-Data-Analysen übers Ziel der eingewilligten Aufgabe hinausschössen.

Zuvor hatte Martin Schmidberger, Leiter des Bereichs Kundeninteraktionen bei der ING-Bank, beklagt, dass Datenteilen per PSD2 vor allem Datenkraken zugutekomme. Die EU-Kommission und der Ministerrat haben eine Reform der PSD2 bereits ins Auge gefasst, wobei sie aber vor allem den Trend hin zur weiteren Öffnung des Sektors ("Open Banking") berücksichtigen wollen. Ein offenes Finanzwesen könnte Innovationen zusätzliche Impulse verleihen, lautet ihr Ansatz. Gleiche Wettbewerbsbedingungen und ein angemessener Verbraucherschutz sollen aber garantiert werden.
(vbr)


Quelle: https://heise.de/-6007866
Thema: Witzige Bilder
Muad'Dib

Antworten: 734
Hits: 69.543
09.04.2021 08:20 Forum: FUN


Beweist nur einmal mehr wie sehr Menschen von ihrem Unterbewusstsein gesteuert werden. Augenzwinkern
Thema: Gesetze gegen Hass und zur Passwortherausgabe treten in Kraft
Muad'Dib

Antworten: 4
Hits: 140
09.04.2021 08:18 Forum: Off - Topic


Zitat:
Original von femi
Der Corona-Wahn begünstigt die Einführung solcher Gesetze noch, da die wenigsten drauf achten.


Genau. Darauf haben bestimmte Politgeier 2 Jahrzehnte gewartet. Quasi wird die Pandemie mit 9/11 gleichgesetzt um antidemokratische und verfassungswidrige Gesetze am Fließband rauszuknallen.
Wer will sich auch wie dagegen wehren?

Demonstrationen? Geht nicht. Virtuelles Protestieren ist derzeit das Maximum. Augen rollen
Thema: Datenschutzaktivist Schrems geht gegen Werbe-ID auf Android-Handys vor
Muad'Dib

Antworten: 0
Hits: 53
Datenschutzaktivist Schrems geht gegen Werbe-ID auf Android-Handys vor 08.04.2021 10:05 Forum: Off - Topic


Max Schrems und seine Datenschutzorganisation Noyb werfen Google vor, Android-User ohne Zustimmung illegal mit Werbe-ID zu tracken.


Der Wiener Datenschutzaktivist Max Schrems hat in Frankreich eine Beschwerde gegen Google eingereicht. Er wirft dem Unternehmen vor, Nutzer von Android-Telefonen ohne deren Zustimmung illegal zu verfolgen. Das teilte die österreichische Datenschutzorganisation Noyb am Mittwoch mit und bestätigte damit einen Bericht der britischen Tageszeitung Financial Times.

Smartphones mit dem Android generieren eindeutige Werbe-IDs, die es Google und Drittanbietern ermöglichen, das Surfverhalten der Nutzer zu verfolgen, um sie gezielt mit Werbung anzusprechen. In einer Beschwerde bei der französischen Datenschutzbehörde CNIL argumentiert Schrems' Datenschutzorganisation Noyb, dass Google die Anwender nicht zuvor ausdrücklich um Erlaubnis gebeten habe, bevor die Werbecodes erstellt und gespeichert worden sein. Dies seien "illegale Operationen".

Beschwerden auch gegen Apple

Zuvor hatte Noyb bereits rechtliche Schritte eines privaten Anwenders gegen die Werbe-ID auf den iPhones von Apple (Identifier for Advertisers, IDFA) unterstützt. Der Fall wird derzeit von den österreichischen und spanischen Datenschützern geprüft. Der US-Konzern hat die Vorwürfe von Noyb als "sachlich unzutreffend" zurückgewiesen. Apple verweist auf weitreichende Möglichkeiten, das Tracking des Benutzerverhaltens für personalisierte Werbung zu unterbinden. Mit dem Betriebssystem iOS 14.5, das in den kommenden Wochen erwartet wird, baut Apple die Zustimmungspflicht für jede Form von Tracking weiter aus, was zu Beschwerden von Werbe-Giganten wie Facebook geführt hat.

Noyb forderte nun die französische Datenschutzbehörde auf, eine Untersuchung über Googles Tracking-Praktiken einzuleiten und das Unternehmen zu zwingen, die Datenschutzregeln einzuhalten. Gleichzeitig forderte der Verein die CNIL auf, Geldstrafen gegen Google zu verhängen, wenn dem Tech-Giganten ein Fehlverhalten nachgewiesen werde. Schrems betonte, die versteckte ID ermögliche es Google und allen Apps auf dem Telefon, Nutzerinnen und Nutzer zu verfolgen sowie Informationen über das Online- und Offlineverhalten zu kombinieren. Die Verwendung dieser Tracker verlange klar eine Zustimmung der Anwender, welche Google jedoch nicht einfordere.

Privacy Shield gekippt

Schrems ist vor allen durch seine Auseinandersetzung mit Facebook bekannt geworden. Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat er dabei zwei spektakuläre Erfolge erzielt, die den gesamten Datenaustausch zwischen den USA und der Europäischen Union betreffen. Im Oktober 2015 kippte der EuGH auf Schrems Betreiben die EU-US-Datenschutzvereinbarung "Safe Harbor". Im vergangenen Juni brachte Schrems vor dem EuGH auch die Nachfolgeregelung "Privacy Shield" zu Fall.
(axk)


Quelle: https://heise.de/-6007391




Fazit: Egal ob Apple, Google, Facebook etc. --- alle sind sie Daten Verbrecher und Straftäter nicht nur nach deutschem und EU Recht.
Alle die dies decken, egal ob Politiker oder Parteien, sind Mittäter und ebenso Straftäter und damit nicht zuletzt Verfassungsfeinde. Vergessen wir nicht: Sie haben mindestens 1x auf diese Verfassung einen Eid geleistet...
Thema: Zahlungsdienste: Verbraucherschützer bemängeln Datenschutz bei Sofort & Co.
Muad'Dib

Antworten: 1
Hits: 33
08.04.2021 09:59 Forum: Off - Topic


Das ist grausig:

https://www.heise.de/forum/heise-online/...-38681975/show/
Thema: Gesetze gegen Hass und zur Passwortherausgabe treten in Kraft
Muad'Dib

Antworten: 4
Hits: 140
08.04.2021 09:43 Forum: Off - Topic


femi,

gibt es diesen destruktiven Irrsinn auch im schönen Österreich?!?
Thema: Gesetze gegen Hass und zur Passwortherausgabe treten in Kraft
Muad'Dib

Antworten: 4
Hits: 140
Gesetze gegen Hass und zur Passwortherausgabe treten in Kraft 06.04.2021 11:05 Forum: Off - Topic


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die zurückgehaltenen Gesetze gegen Rechtsextremismus und zur Bestandsdatenauskunft jetzt unterzeichnet.



Bundesjustizministerin Christine Lambrecht zeigte sich am Donnerstag erleichtert, dass das Gesetzespaket gegen Hass und Hetze nach einigen Verzögerungen und Auseinandersetzungen nun in veränderter Form doch noch greift. Die Initiative diene "dem Schutz aller Menschen, die im Netz bedroht und beleidigt werden", betonte die SPD-Politikerin. Künftig könnten Polizei und Justiz sehr viel entschiedener gegen menschenverachtende Hetze vorgehen: "Wir erhöhen die Abschreckung und den Ermittlungsdruck deutlich."


Steinmeier verweigerte Unterschrift

Das Paket besteht aus dem "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", das am Samstag in weiten Teilen in Kraft tritt, sowie dem ab Freitag geltenden "Gesetz zur Anpassung der Regelungen über die Bestandsdatenauskunft an die Vorgaben aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Mai 2020".

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte sich nach der Ansage der Karlsruher Richter zunächst Anfang Oktober geweigert, das vom Bundestag bereits im Juni beschlossene Anti-Hass Gesetz zu unterzeichnen.

Es enthält weitgehende Vorschriften zur Herausgabe von Bestandsdaten inklusive Passwörtern.

Der Bundestag verabschiedete daraufhin Ende Januar die Reform der Bestandsdatenauskunft, um damit auch das Gesetz gegen Hass und Hetze zu "reparieren". Der Bundesrat stimmte dem Entwurf Mitte Februar aufgrund zahlreicher rechtlicher Einwände aber nicht zu, sodass die Bundesregierung den Vermittlungsausschuss zwischen beiden Gremien anrief.

Dieser verständigte sich vorige Woche auf einen Kompromiss, eine Passwortherausgabe kommt demnach nur noch bei bestimmten, besonders schweren Straftaten in Betracht. Die Vertreter von Bund und Ländern schränkten zudem die Abrufmöglichkeit für Nutzungsdaten wie URLs, Kommunikation auf sozialen Netzwerken und Pseudonymen ein.


"Billigen" von Straftaten als Verbrechen

Steinmeier unterzeichnete beide Gesetze daraufhin am Dienstag, am heutigen 1. April wurden sie im Bundesgesetzblatt verkündet. Im darin veröffentlichten Anti-Hass-Gesetz ist zwar noch davon die Rede, dass die Kernbestimmungen am 1. Juli greifen sollten. Aus dem Gesetz zur Bestandsdatenauskunft geht aber der frühere Termin des Inkrafttretens am 3. April hervor.

Mit dem Anti-Hass-Gesetz wird das Strafgesetzbuch erweitert und verschärft. Schon das "Billigen" oder Androhen von Straftaten etwa in sozialen Netzwerken gilt wieder als Verbrechen, wenn entsprechende Äußerungen geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören. Drohungen mit Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die körperliche Unversehrtheit, die persönliche Freiheit oder gegen Sachen von bedeutendem Wert, die sich gegen die Betroffenen oder ihnen nahestehende Personen richten, werden ebenfalls strafbar.

Wer öffentlich im Netz andere beleidigt, dem drohen bis zu zwei Jahre Haft. Den Katalog der rechtswidrigen Inhalte im Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat der Gesetzgeber um das "Delikt der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" ergänzt.


Pflicht zur Passwortherausgabe

Anbieter von Telemediendiensten wie WhatsApp, Google, Facebook, Tinder & Co. müssen sensible Daten von Verdächtigen wie IP-Adressen und Passwörter künftig an Sicherheitsbehörden herausgeben. Dazu kommt eine Pflicht für Betreiber großer sozialer Netzwerke wie Facebook, TikTok und Twitter, strafrechtlich relevante Inhalte wie Hassbeiträge, Terrorismuspropaganda oder Bedrohungen und Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs nicht mehr nur zu löschen, sondern parallel unaufgefordert –zusammen mit aussagekräftigen Internetkennungen inklusive Portnummern – ans Bundeskriminalamt (BKA) zu melden.

Für diese lange besonders umstrittene Bestimmung gilt eine Übergangsklausel bis zum 1. Februar 2022, damit die Provider und das BKA ihre Prozesse umstellen können. Netzpolitisch aktive Vereine hatten gewarnt, dass dort eine umfassende "Verdachtsdatenbank" in Form eines polizeilichen Zentralregisters entstehe. Die Grünen forderten daher ein entschärftes zweistufiges Verfahren, fanden dafür aber auch im Vermittlungsausschuss keine Mehrheit.

Wegen enthaltener Vorschriften zur Bestandsdatenauskunft hing auch das neue Zollfahndungsdienstgesetz bei Steinmeier fest.
Dieses trägt mit den Korrekturen von Bund und Ländern nun ebenfalls die Unterschrift des Bundespräsidenten. Es tritt so am Freitag in Kraft.


Die Kompetenzen des Zollkriminalamts und der Zollfahndungsämter etwa bei der – auch präventiven – Überwachung der Telekommunikation sowie des Brief- und Postverkehrs hat der Gesetzgeber hier deutlich ausgeweitet.

Verbunden ist damit erstmals auch die Befugnis, Staatstrojaner für die Quellen-TKÜ nutzen zu dürfen.
(mho)


Quelle: https://heise.de/-6004554



PS: Alle verrückt! Das geht direkt nach Karlsruhe!!!
"Staatstrojaner präventiv" kein Deut besser als China.
Thema: Abgasnorm: Scheuer warnt EU-Kommission vor zu scharfen Vorgaben für Autobranche
Muad'Dib

Antworten: 0
Hits: 127
Abgasnorm: Scheuer warnt EU-Kommission vor zu scharfen Vorgaben für Autobranche 06.04.2021 10:47 Forum: Off - Topic


Es geht um wichtige Weichenstellungen für die Autoindustrie in den kommenden Monaten. Der Verkehrsminister sendet eine klare Botschaft an Brüssel.




Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat die EU-Kommission vor zu scharfen Regelungen für die Autoindustrie gewarnt. Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Man soll mutig sein in den Vorgaben, aber den Grundsatz des technisch Möglichen im Blick haben. Wir dürfen die Automobilindustrie in Europa nicht verlieren, weil sie sich sonst woanders niederlassen wird.“

"Ein Ziel gibt noch kein gutes Klima"

In der Debatte geht es zum einen um eine Verschärfung von Kohlendioxid-Grenzwerten für mehr Klimaschutz. Vorschläge aus Brüssel dazu werden im Juni erwartet. Zum anderen will die EU-Kommission eine neue Abgasnorm Euro 7 mit strikteren Vorgaben für Stickoxide und andere Schadstoffe vorlegen.

„Ich kann nur die EU-Kommission auffordern, den Menschen die Begeisterung für Mobilität zu erhalten, indem wir auf Innovation setzen“, sagte Scheuer. Er wolle, dass die Autoindustrie eine Zukunft habe. „Das gelingt aber eben nur mit Innovation. Nur ein Ziel zu formulieren, ergibt noch kein gutes Klima und keine gute Luft. Wir müssen uns modern und innovativ aufstellen, auch mit strengen Vorgaben, die aber leistbar und umsetzbar sein müssen. Dann machen wir das Richtige.“

Droht faktisches Aus für Verbrennungsmotoren?

Der Verband der Automobilindustrie hatte mit Blick auf eine strengere Abgasnorm bereits vor einem faktischen Aus für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2025 gewarnt. Vor allem viele kleine und mittlere Zulieferer hängen noch am Verbrenner.

Zwar sind die Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland auch dank erhöhter staatlicher Kaufprämien stark gestiegen. Immer noch aber dominieren Benziner und Diesel auf den Straßen. Die Autobranche dringt auf mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos.


Mehr Elektroladesäulen und Wasserstofftankstellen gefordert

Die europäische Autoindustrie hatte sich vor kurzem offen gezeigt für eine Verschärfung von Kohlendioxid-Grenzwerten – dies müsse aber gekoppelt werden an verbindliche Ausbauziele der EU-Staaten für Elektroladesäulen und Wasserstofftankstellen, wie der Branchenverband Acea erklärt hatte.

In Deutschland hatte der Verkehrssektor 2020 sein Klimaziel doch noch erreicht. Das lag aber auch daran, dass es wegen der Pandemie deutlich weniger Reisen mit dem Auto oder dem Flugzeug gab.

Deutschland soll "Export- und Logistikweltmeister bleiben"

Scheuer sagte, die Klimaziele seien nicht nur durch die Folgen der Pandemie erreicht worden. „Auch unsere Maßnahmen aus dem Klimaschutzprogramm haben dazu beigetragen.“ Scheuer verwies auf Förderprogramme etwa zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zur Verbesserung der Luftqualität in Städten.

„Wir dürfen nicht locker lassen beim Klimaschutz – aber nicht mit Verboten und Einschränkungen, sondern mit Innovationsförderung und Technologieoffenheit“, so der Minister. Er sprach sich für einen verstärkten Einsatz synthetischer Kraftstoffe bei Autos mit Verbrennungsmotor aus, um den Übergang zu erleichtern. „Der Automobilsektor befindet sich in einem Transformationsprozess und wir beliefern die Welt mit unseren Produkten. Es ist unsere Aufgabe, Export- und Logistikweltmeister zu bleiben.“


[ Update 5.4.2021 13:19 Uhr: ]

Opposition kritisiert Scheuer

Die Opposition im Bundestag warf Scheuer eine falsche Nachgiebigkeit gegenüber der Autoindustrie vor. „Arbeitsplätze in der Automobilindustrie werden nicht durch lasche Vorgaben für Abgase und den Spritverbrauch erhalten. Das Gegenteil ist der Fall“, sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Das habe Scheuer „immer noch nicht begriffen und singt damit weiter das Lied des Herstellerverbandes“.

Der Linke-Verkehrspolitiker Jörg Cezanne meinte: „Ohne scharfe Vorgaben aus Brüssel wird der Straßenverkehr das Sorgenkind der Klimaschutzpolitik bleiben.“ Die Bundesregierung müsse „den Widerstand gegen das perspektivische Aus des Verbrennungsmotors aufgeben.“
(tiw)


Quelle: https://heise.de/-6005439



PS: Nicht nur bescheuert sondern auch noch bekloppt! Panikmache als Lakai der Autoindustrie aber Millionen Steuergelder verbrennen. >>> Ab nach Nordkorea... Augen rollen
Thema: Trichterfeed für Flansch-LNB (Ku-Band)
Muad'Dib

Antworten: 3
Hits: 350
RE: Trichterfeed für Flansch-LNB (Ku-Band) 06.04.2021 10:27 Forum: LNB, LNBF, LNC


Zitat:
Original von femi
den Bestwert erreichte das Inverto Black Pro mit 69,2%.
Allesamt einen C/N-Wert zwischen 72 und 73%.



Single oder Twin?
Thema: "delsat" hat Geburtstag
Muad'Dib

Antworten: 1
Hits: 207
04.04.2021 15:31 Forum: Geburtstagsgrüße und andere Feierlichkeiten


...zu alt für diese Welt.
Thema: OMT Kurztest
Muad'Dib

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29.03.2021 09:06 Forum: LNB, LNBF, LNC


Mich hatte nur das W. also Western vorm Germany irritiert - das war ja eigentlich nur zu kalten Krieg-zeiten angesagt. Augenzwinkern
Thema: OMT Kurztest
Muad'Dib

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28.03.2021 15:13 Forum: LNB, LNBF, LNC


huh, von wann ist das?

(Made in W. Germany)
Thema: Digitale Gästelisten: Das zentrale Problem von Luca
Muad'Dib

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Digitale Gästelisten: Das zentrale Problem von Luca 28.03.2021 11:32 Forum: Off - Topic


Eine neue App soll das Nachverfolgen von Kontakten in Restaurants oder Fitnessstudios für die Gesundheitsämter leichter machen. Doch Forscher:innen weisen darauf hin, dass Luca seine wichtigsten Sicherheitsversprechen nicht einhalten kann. Im schlimmsten Fall droht Nutzer:innen die Deanonymisierung. Auch Gastgeber machen sich angreifbar.



Der gesamte Artikel: https://netzpolitik.org/2021/digitale-ga...oblem-von-luca/
Thema: Computerpanne bremst Online-Volkszählung in Tschechien aus
Muad'Dib

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Computerpanne bremst Online-Volkszählung in Tschechien aus 28.03.2021 11:29 Forum: Off - Topic


Wegen der Pandemie sollen Bürger in Tschechien den Zensus-Fragebogen möglichst online ausfüllen. Doch die Server brechen unter der Last zusammen.


Die diesjährige Volkszählung in Tschechien ist von einer massiven Computerpanne überschattet worden. Wegen der Corona-Pandemie soll der Fragebogen bevorzugt online ausgefüllt werden. Doch gleich zum Start am Samstag war die Internetseite mit dem Formular nicht verfügbar. Grund sei eine „enorme Belastung des Systems“, teilte die nationale Statistikbehörde CSU mit.

Server überlastet, Zählkommissare mit Papierformularen

Behördenchef Marek Rojicek schloss aus, dass es sich um eine Cyberattacke handeln könnte. Wie lange der Ausfall dauern wird, war noch nicht absehbar.
Die Oppositionspolitikerin Marketa Pekarova-Adamova kritisierte bei Twitter: "Wenn ein Einzelner seine Pflicht nicht erfüllt, bekommt er eine Strafe. Wenn der Staat versagt, macht man einfach weiter, als wäre nichts geschehen."

Zur Teilnahme sind auch Ausländer verpflichtet, wenn sie mit einem Wohnsitz in Tschechien gemeldet sind. Der Online-Fragebogen ist auch auf Deutsch verfügbar.

Gefragt wird unter anderem nach der Größe der Wohnung, nach Schul- oder Hochschulabschluss und nach dem ausgeübten Beruf. Angaben zur Volkszugehörigkeit und zur Religion sind freiwillig.


Für alle, die sich nicht online registrieren, sollen vom 17. April bis 11. Mai Zählkommissare von Haus zu Haus gehen, um Papierformular einzusammeln.



Die letzte Volkszählung in dem EU-Mitgliedstaat fand vor zehn Jahren statt.
(tiw)


Quelle: https://heise.de/-6000193
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