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Thema: Fußball-WM26-ab-11.06.26
Whitebird

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Fußball-WM26-ab-11.06.26 Gestern, 23:07 Forum: Fußball WM / EM


Vorbereitung: Länderspiele (MESZ)

Dienstag, 9.Juni
Peru - Spanien .................... 1:3

Mittwoch, 10.Juni
Saudi-Arabien - Senegal ........ 0:0
Argentinien - Island ............. 3:0
Irak - Venezuela ................. 0:2
Portugal - Nigeria ................ 2:1
England - Costa Rica ............ 3:0

Donnerstag, 11.Juni
Bolivien - Algerien ............... 0:4



öR-TV
Thema: Fußball-WM26-ab-11.06.26
Whitebird

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Fußball-WM26-ab-11.06.26 Gestern, 22:09 Forum: Fußball WM / EM


Deutschland: Baumann - Kimmich, Tah, Schlotterbeck, Brown - Pavlovic, Nmecha (83.Amiri) - Karl (73.Sane), Musiala, Wirtz (73.Woltemade) - Undav (61.Beier)

Finnland: Hradecky - Alho (73.Miettinen), Koski, T. Miettinen - Mahuta (79.Skyttä), Suhonen, Markhiev, Walta (73.Tenho), Lod (58.Antman) - Keskinen (58.Hakans), Källman (58.Pohjanpalo)

S.: Delgado (BRA) Z.: 25.122


WM-Vorbereitung: Länderspiele (MESZ)

Samstag, 30.Mai
Schottland - Curacao ................ 4:1

Sonntag, 31.Mai
Ecuador - Saudi-Arabien ............ 2:1
Südkorea - Trinidad und Tobago ... 5:0
Mexiko - Australien .................. 1:0
Japan - Island ........................ 1:0
Schweiz - Jordanien ................. 4:1
Tschechien - Kosovo ................. 2:1
Kap Verde - Serbien ................. 3:0
Deutschland - Finnland ............. 4:0
USA - Senegal ........................ 3:2

Montag, 1.Juni
Brasilien - Panama .................. 6:2
Türkei - Nordmazedonien .......... 4:0
Norwegen - Schweden .............. 3:1
Österreich - Tunesien ............... 1:0
Dienstag, 2.Juni
Kolumbien - Costa Rica ............ 3:1
Kanada - Usbekistan ................ 2:0
Thema: Juni-Update: Windows 11: Vorwarnung von Microsoft zu fehlschlagendem Patchday-Update
Whitebird

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Juni-Update: Windows 11: Vorwarnung von Microsoft zu fehlschlagendem Patchday-Update Gestern, 18:50 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Juni-Update:
Windows 11: Vorwarnung von Microsoft zu fehlschlagendem Patchday-Update

Autor: The-Khoa Nguyen • 11.6.2026
Microsoft hat auf ein bekanntes Problem bei der Installation der Juni-Updates für Windows hingewiesen. Betroffen sind laut Hersteller einige Systeme, die von älteren Windows-Versionen auf Windows 11 24H2 oder Windows 11 25H2 aktualisiert wurden. Die Fehler können dazu führen, dass monatliche Updates nicht mehr installiert werden.


Microsoft warnt vor Installationsproblemen bei den Juni-2026-Updates auf bestimmten Windows-Geräten. Nach Angaben des Herstellers betrifft das eine kleine Zahl von PCs, die ursprünglich mit Windows 10 21H2, Windows 10 22H2 oder Windows 11 23H2 betrieben und anschließend auf Windows 11 24H2 oder Windows 11 25H2 aktualisiert wurden.

Beim Versuch, die aktuellen kumulativen Updates zu installieren, können die Fehlercodes 0x80073712 oder 0x800f0993 auftreten. In der Update-Historie werden die fehlgeschlagenen Installationen entsprechend angezeigt.


Ursache liegt im Komponenten-Store

Wie Microsoft im Admin-Center erläutert (via bleepingcomputer.com), weisen die betroffenen Systeme in den Windows-Update-Protokollen die Fehler PSFX_E_REBASE_HYDRATION_CANDIDATES_MISSING (0x800f0993) oder ERROR_SXS_COMPONENT_STORE_CORRUPT (0x80073712) aus. Dadurch sollen sich weitere monatliche Windows-Updates nicht mehr installieren lassen.

Für private PCs und nicht verwaltete Unternehmensgeräte hat Microsoft nach eigenen Angaben bereits eine Korrektur bereitgestellt. Diese soll automatisch nach einem Neustart des Systems wirksam werden. Geräte, die nach dem 19. Mai 2026 neu betroffen wären, sollen laut Hersteller nicht mehr von dem Problem erfasst werden.


Zusätzliche Updates sollen Fehler verhindern

Im Rahmen des Patch Tuesday im Juni 2026 hat Microsoft mehrere Aktualisierungen veröffentlicht, die das Problem während eines Upgrades auf Windows 11 verhindern sollen. Dazu gehören unter anderem die Pakete KB5094127 für Windows 10 21H2 und 22H2, KB5093998 für Windows 11 23H2 sowie KB5094126 für Windows 11 24H2 und Windows 11 25H2.

Microsoft weist allerdings darauf hin, dass diese Maßnahme bereits betroffene Systeme nach dem Upgrade nicht automatisch repariert.


Mögliche Lösung für betroffene Systeme

Auf Geräten, die weiterhin keine Updates installieren können, empfiehlt Microsoft die Entfernung eines fehlerhaften Update-Pakets über die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Dazu soll folgender Befehl verwendet werden:

dism /online /remove-package /packagenameZunge raus ackage_for_RollupFix~31bf3856ad364e35~amd64~~26100.1742.1.10
(: P ohne leerzeichen!, bei packagenameZunge raus ackage_...)
Falls das Problem danach weiterhin besteht, empfiehlt der Hersteller ein Inplace-Upgrade von Windows 11.


Weitere Update-Probleme in den vergangenen Monaten

Microsoft hatte in den vergangenen Monaten bereits mehrere Fehler im Zusammenhang mit Windows Update behoben. Im April wurde ein außerplanmäßiges Update veröffentlicht, nachdem die Vorschau-Aktualisierung KB5079391 ebenfalls Fehler mit dem Code 0x80073712 verursachen konnte. Im Mai folgte ein weiterer Hinweis auf Update-Probleme in eingeschränkten Netzwerkumgebungen. Zuletzt wurde ein Fehler behoben, der bei der Installation des Sicherheitsupdates KB5089549 den Code 0x800f0922 auslösen konnte.

quelle: connect.de
Thema: Youtube Premium wird in Deutschland deutlich teurer
Whitebird

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Youtube Premium wird in Deutschland deutlich teurer Gestern, 18:43 Forum: Off - Topic


Youtube Premium wird in Deutschland deutlich teurer
Jetzt erwischt es auch deutsche Kunden: Youtube Premium wird erheblich teurer. Auch Premium Lite steigt im Preis. Die neuen Preise gelten ab sofort.
Von Hans-Christian Dirscherl
Chef vom Dienst, PC-WELT
11.6.2026 17:04 Uhr


Lange Zeit blieb Deutschland von der nächsten Preiserhöhung verschont, aber jetzt ist es soweit: Google erhöht die Preise für Youtube Premium auch in Deutschland. Und zwar deutlich.

Youtube teilt die Preiserhöhung per Mail an seine Nutzer mit. Außerdem findet man die neuen Preise auch schon auf der Webseite von Youtube Premium.

Youtube Premium kostet monatlich jetzt 14,99 Euro und damit zwei Euro mehr als bisher. Für Neukunden gibt es einen kostenlosen Testmonat. Buchen Sie Youtube Premium gleich für ein ganzes Jahr, dann zahlen Sie 149,99 Euro (bisher: 129,99 Euro). Falls Sie wissen, dass Sie Youtube Premium länger nutzen wollen, sparen Sie mit dem Jahresabonnement also 15 Prozent gegenüber dem Monatsabonnement. Hier ist aber kein kostenloser Testmonat enthalten.

Youtube Music ist in Youtube Premium enthalten. Außerdem können Sie Videos herunterladen und offline anschauen. Auch das Abspielen von Videos im Hintergrund ist möglich.

Das Familienabonnement von Youtube Premium für insgesamt sechs Nutzer kostet jetzt 27,99 Euro pro Monat. Das sind vier Euro mehr als bisher. Ein Gratis-Monat ist hier enthalten. Der Abo-Inhaber kann hier bis zu fünf Familien­mitglieder ab 13 Jahren im selben Haushalt hinzufügen. Ein Jahresabonnement bietet Google für Familien nicht an.

Das Studentenabonnement steigt nun um 1,50 Euro auf 8,99 Euro im Monat. Auch hier gibt es einen kostenlosen Testmonat. Ein Jahresabonnement bietet Google für Studenten nicht an.

Und Premium Lite, die günstigere Alternative zu Youtube Premium? Wird ebenfalls teurer. Dafür müssen Sie nun 7,99 Euro zahlen, was eine Preiserhöhung um 1,50 Euro darstellt. Premium Lite bietet weitgehend den Verzicht auf Werbung in den Youtube-Videos, ausgenommen Musikvideos und Shorts. Viele Videos lassen sich im Hintergrund abspielen und oft auch herunterladen.

Youtube Music gehört nicht zu Premium Lite. Ein kostenloser Testmonat ist bei Premium Lite enthalten.


So verlief die letzte Preiserhöhung in Deutschland im Jahr 2023

Das letzte Mal, dass Youtube Premium den Preis in Deutschland erhöht hat, war im November 2023. Damals stiegen die Preise für Youtube Premium in Deutschland folgendermaßen:

Statt wie zuvor 11,99 Euro mussten Sie seitdem für Youtube Premium 12,99 Euro pro Monat zahlen. Das Jahresabonnement von Youtube Premium stieg damals von 119,99 Euro auf bis jetzt 129,99 Euro pro Jahr. Das Familien-Abonnement von Youtube Premium stieg damals von 17,99 Euro auf bis jetzt 23,99 Euro pro Monat.

Falls Sie Student sind, zahlten Sie seit November 2023 statt 6,99 Euro pro Monat 7,49 Euro pro Monat für Youtube Premium.

In den USA wurde Youtube Premium bereits im April 2026 teurer.

quelle: pcwelt.de
Thema: Windows 11: Zwangsinstallation von Microsoft 365 Copilot läuft wieder
Whitebird

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Windows 11: Zwangsinstallation von Microsoft 365 Copilot läuft wieder Gestern, 18:40 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Windows 11: Zwangsinstallation von Microsoft 365 Copilot läuft wieder
Microsoft hatte die erzwungene Installation der Microsoft 365 Copilot-App im März vorläufig gestoppt und dabei auf technische Probleme verwiesen. Zuvor hatte es massive Kritik an der Taktik gegeben. Jetzt hat man die automatische Installation der KI-App wieder aufgenommen.
Roland Quandt,
11.06.2026 14:19 Uhr


Firmenkunden erhalten Copilot-App wieder automatisch

Firmenkunden, die Microsoft 365 nutzen, müssen seit Kurzem wieder damit rechnen, dass ihre Client-PCs wieder automatisch die Business-Variante der Copilot-App von Microsoft installiert bekommen. Immerhin können die IT-Administratoren der jeweiligen Unternehmen und Organisationen die Installation bei Bedarf deaktivieren.

Wie Microsoft in der letzten Woche in seinem Message-Center für IT-Admins verlauten ließ, läuft bereits seit dem 4. Juni die Ausrollung der Microsoft 365 Copilot-App für Commercial-PCs, wobei die erste Quelle bereits gestern abgeschlossen wurde. Ab heute folgt nun die zweite Welle. Weitere Wellen sollen bis Ende Juni folgen, sodass der Rollout bis zum 1. Juli komplett abgeschlossen werden kann.


Rollout in Wellen mittels Feature-Flags

Microsoft liefert die 365 Copilot-App unter Anwendung sogenannter Feature-Flags aus, über die Admins festlegen können, im Zuge welcher "Welle" sie die App auf die Systeme ihrer User lassen wollen. Allerdings erläutert der Konzern nach Angaben von Neowin bisher in keiner Weise, wie genau die Steuerung der Feature-Flags erfolgen soll und stellt darüber auch auf der Support-Seite für die Ausrollung der App keine Informationen zur Verfügung.

Bei der erneut aufgenommenen Verbreitung der Microsoft 365 Copilot-App ist wichtiges Detail aus Sicht von Nutzern innerhalb der EU interessant. Wie Microsoft mitteilte, wird die App bei Unternehmenskunden im Europäischen Wirtschaftsraum (EEA) jetzt nicht mehr automatisch installiert. Beim ersten Versuch, die App auf eine große Zahl von Firmenkunden zu bringen, war dies noch der Fall.

Warum sich dies mittlerweile geändert hat, ist nicht bekannt, lässt aber Raum für reichlich Spekulationen. Denkbar wäre, dass Microsoft die Zwangsinstallation der Copilot-App von Microsoft 365 in Europa ursprünglich nicht geplant hatte und deshalb den Rollout vollständig stoppte. Möglich wäre, dass man vermeiden will, den Zorn der Wettbewerbswächter der EU-Kommission auf sich zu ziehen.

quelle: winfuture.de
Thema: FritzOS 8.25: Nächste FritzBox erhält das große Firmware-Update
Whitebird

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FritzOS 8.25: Nächste FritzBox erhält das große Firmware-Update Gestern, 12:42 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


FritzOS 8.25: Nächste FritzBox erhält das große Firmware-Update
Fritz verteilt seine neueste Firmware an einen weiteren FritzBox-Router. Das große Update bringt unzählige Verbesserungen, Anpassungen und Fehlerbehebungen auf das Gerät und kann ab sofort heruntergeladen und installiert werden.
Felix Krauth,
10.06.2026 16:08 Uhr


Neues Firmware-Update

Seit Ende März verteilt Fritz mit FritzOS 8.25 eine neue stabile Firmware-Version an seine Geräte. Zuletzt erhielten mehrere DSL-FritzBoxen und drei FritzRepeater das große Update, das sich mit dem Beheben etlicher Fehler aus der Vergangenheit beschäftigt.

Jetzt erhält mit der FritzBox 5690 XGS ein weiteres Modell die umfangreiche Aktualisierung. Ab sofort können Besitzer des Glasfaser-Routers, der im Oktober 2025 auf den Markt gekommen war, die Firmware herunterladen und aufspielen, um noch mehr aus ihrem Gerät herauszuholen.


Etliche Problembehebungen

Wie bereits erwähnt, bringt FritzOS 8.25 keine neuen Funktionen mit. Die neue Firmware kümmert sich ausschließlich um die Behebung von Fehlern und Verbesserungen bereits vorhandener Features. Dazu gehört unter anderem eine detailliertere Abbildung des Ausfallschutzes im Online-Monitor, die Unterstützung der IPv6-Konfiguration für den Ausfallschutz und eine robustere Fehlerbehandlung bei der Updatesuche.

Im Bereich Internet wird zudem ein Fehler behoben, durch den es in der Vergangenheit bei aktivierter Paketbeschleunigung nach längerer Laufzeit zu Performance-Veränderungen kommen konnte. Außerdem sind Schwierigkeiten beim manuellen Verbindungsaufbau der Internetverbindung über "Neu verbinden" im Online-Monitor nun Geschichte. Obendrein soll es ab sofort nicht mehr vorkommen, dass sich berechtigte Geräte bei gesperrtem Standardprofil in der Kindersicherung nicht mehr automatisch im WLAN anmelden.

Und auch im Bereich Heimnetz gibt es einige Anpassungen. So legt die Einstellung zum Einrichten selbstständiger Portfreigaben über UPnP oder TR-064 in Zukunft auch fest, ob das Heimnetzgerät eine Trennung der Internetverbindung auslösen kann. Zusätzlich soll es fortan nicht mehr dazu kommen, dass Namen von Heimnetzgeräten unter Umständen falsch zugeordnet werden. Auch ein Fehler, der dazu führte, dass aktive Geräte mit statischen IP-Adressen teils als inaktiv angezeigt wurden, wurde behoben.

Zitat:
FritzOS 8.25 (FritzBox 5690 XGS) - Komplette Patchnotes

  • Internet
  • Behoben: Bei aktivierter Paketbeschleunigung konnte es nach längerer Laufzeit zu Performance-Veränderungen kommen
  • Behoben: Bei gesperrtem Standardprofil in der Kindersicherung konnte es vorkommen, dass sich berechtigte Geräte nicht mehr automatisch im WLAN anmeldeten
  • Behoben: Die Option "Feste Reservierung von Bandbreite für das Heimnetz" war teilweise unwirksam
  • Behoben: Fehlerbehandlung beim Speichern von Priorisierungsregeln war nicht korrekt
  • Behoben: Im Online-Monitor war bei den Verbindungsdetails der Status der WAN-Verbindung unter Umständen trotz einer aktiven Internetverbindung inaktiv
  • Behoben: In der Zusammenfassung individueller Zugangsprofile der Kindersicherung wurde trotz einschränkender Einstellungen "Keine Beschränkung" angezeigt
  • Behoben: Manueller Verbindungsaufbau der Internetverbindung über "Neu verbinden" im Online-Monitor dauerte unter Umständen sehr lange
  • Verbesserung: Bedienung von Zeitplänen in der Kindersicherung für kleine Displays (Handy, Tablets) überarbeitet
  • Verbesserung: Detailliertere Abbildung des Ausfallschutzes im Online-Monitor
  • Verbesserung: Interoperabilität mit neueren Browserversionen verbessert
  • Verbesserung: Unterstützung der IPv6-Konfiguration für den Ausfallschutz
  • Verbesserung: Unterstützung des Ausfallschutzes auch für primäre Internetverbindungen mit fester IP-Konfiguration
  • Änderung: Stammzertifikat für SSL.com für DNS over TLS hinzugefügt


  • Telefonie
  • Änderung: Stammzertifikat für SSL.com für verschlüsseltes VoIP hinzugefügt


  • Heimnetz
  • Behoben: Aktive Geräte mit statischen IP-Adressen wurden unter Umständen als inaktiv angezeigt und umgekehrt
  • Behoben: In der Netzwerkübersicht wurden in bestimmten Szenarien unnötige Einträge für Switches (FA:CE:...) im Abschnitt ungenutzte Verbindungen angezeigt
  • Behoben: In speziellen Szenarien war es möglich, dass für einen Repeater im Heimnetz statt dessen eigener IP-Adresse die 192.168.178.1 angezeigt wurde
  • Behoben: Namen von Heimnetzgeräten wurden unter Umständen falsch zugeordnet
  • Änderung: Für Heimnetzgeräte gibt es die Einstellung, selbstständig Portfreigaben über UPnP oder TR-064 einzurichten. Diese Einstellung legt nun auch fest, ob das Heimnetzgerät eine Trennung der Internetverbindung auslösen kann


  • System
  • Behoben: Bei sehr langsamer Internetanbindungen konnte es vorkommen, dass ein FritzOS-Update über die Benutzeroberfläche vorzeitig abgebrochen wurde
  • Verbesserung: Fehlerbehandlung bei der Updatesuche robuster
  • Verbesserung: Stabilität
  • Verbesserung: Vereinfachte Einrichtung: Bei der Einrichtung internationaler Produkte ist kein Neustart nach Auswahl von Land und Sprache mehr nötig



Installation

Wer automatische Updates auf seiner FritzBox 5690 XGS aktiviert hat, braucht sich um nichts zu kümmern. Das Update sollte in den nächsten Tagen von alleine während der in der Benutzeroberfläche festgelegten Zeiten aufgespielt werden. Wer die neue Firmware sofort installieren möchte oder automatische Updates deaktiviert hat, kann den Prozess unter "System" > "Updates" und dem Reiter "Neues FritzOS suchen" anstoßen. Sollte keine neue Firmware gefunden werden, steht FritzOS 8.25 für die FritzBox 5690 XGS auch direkt auf dem Download-Server von Fritz zum Herunterladen bereit.

quelle: winfuture.de
Thema: Großes Logitech-Update: Neue Funktionen für Mäuse und Tastaturen
Whitebird

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Großes Logitech-Update: Neue Funktionen für Mäuse und Tastaturen Gestern, 12:39 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Großes Logitech-Update: Neue Funktionen für Mäuse und Tastaturen
Logitech verteilt ein großes Update für die Software Logi Options+. Mit der Version 2.4 verliert der beliebte Actions Ring seine MX-Ex­klu­sivität und steht ab sofort für deutlich mehr Mäuse und Tas­ta­turen bereit. Das sind die neuen Funktionen.
Stefan Trunzik,
10.06.2026 10:36 Uhr


Logi Options+ erhält großes Update

Logi Options+ hat am 9. Juni 2026 die Version 2.4.903778 erhalten. Das rund 45 Megabyte große Update für die Betriebs­systeme Windows 10 und Windows 11 bringt vor allem eine Neuerung für Besitzer von Nicht-MX-Geräten. Der Actions Ring, ein anpassbares Bildschirm-Overlay für App-Befehle und Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen, verlässt die Exklusivität der MX-Serie und ist nun für alle kompatiblen Mäuse und Tastaturen nutzbar.

Das Programm fungiert als zentrale Anlaufstelle zur Verwaltung von Ein­ga­be­ge­rä­ten und hat die ältere Software Logitech Options abgelöst. Die Umstellung erfolgte in den vergangenen Jahren schrittweise, um eine modernere Architektur sowie eine cloudbasierte Speicherung für Nutzerprofile zu etablieren. Mit dem inzwischen für weitere Geräte freigeschalteten Overlay optimieren Anwender ihren Arbeitsfluss durch schnelle Zugriffe auf häufig genutzte Funktionen.

Der Actions Ring erscheint auf Knopfdruck direkt am Mauszeiger und präsentiert in einem kreisförmigen Menü bis zu acht frei belegbare Aktionen. Bislang war das Werkzeug den Käufern von Premium-Modellen wie der MX Master 4 (im Test) vorbehalten. Um die Menüstruktur besser an unterschiedliche Bildschirmauflösungen anzupassen, stehen fortan drei Darstellungsgrößen zur Auswahl: Klein, Mittel als Standardwert sowie Groß. Das hilft besonders bei der Nutzung von hochauflösenden Monitoren.


Fehlerbehebungen und neue Funktionen

Wie Logitech in den Patch Notes dokumentiert, erweitert das Update zudem den Bereich der Smart Actions. Diese Automatisierungsfunktionen ermöglichen die Aneinanderreihung mehrerer Befehle und erhalten einen neuen Reiter für Trends. Hier finden Nutzer Vorlagen, die sich an aktuellen Ereignissen orientieren. Das erleichtert den Einstieg in die Erstellung eigener Makros.

Neben den sichtbaren Neuerungen bringt die Version 2.4.903778 (Download) verschiedene Fehlerbehebungen mit. Ein Problem mit den Konfigurationsoptionen für das Dialpad wurde gelöst. Die Steuerungselemente für Dial und Roller sind nun korrekterweise deaktiviert, wenn der dazugehörige Plugin-Dienst (LogiPluginService) im Hintergrund nicht aktiv ist. Das verhindert ein unerwartetes Verhalten bei der Eingabe in speziellen Schnittprogrammen oder bei der Bildbearbeitung.

Zudem beseitigt der Patch Abstürze, die beim Herunterfahren oder Neustarten des besagten Plugin-Dienstes auftreten konnten. Kleinere Optimierungen für Webcams der Marke Brio und eine verbesserte Stabilität bei der Installation sind ebenfalls mit dabei.

quelle: winfuture.de
Thema: Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich
Whitebird

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Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich Gestern, 12:37 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


Microsoft hat alte Windows-Schwachstelle wohl nie geschlossen
Ein "neuer" Windows-Zero-Day sorgt in der IT-Sicherheitsbranche für Aufsehen: Ein Sicherheitsforscher hat einen funktionierenden Exploit veröffentlicht, mit dem sich auf vollständig aktualisierten Windows-Systemen höchste Systemrechte erlangen lassen.
Christian Kahle,
18.05.2026 08:10 Uhr


Bug angeblich seit Jahren geschlossen

Die Schwachstelle mit dem Namen "MiniPlasma" steckt offenbar im Cloud-Filter-Treiber "cldflt.sys" und könnte Angreifern ermöglichen, lokale Benutzerkonten auf SYSTEM-Ebene hochzustufen. Damit lässt sich letztlich auch mit relativ trivialer Malware ein Rechner komplett übernehmen.

Veröffentlicht wurde der Proof of Concept von dem Sicherheitsforscher, der unter den Pseudonymen "Chaotic Eclipse" und "Nightmare Eclipse" bekannt ist. Neben dem Quellcode stellte er auf GitHub auch eine kompilierte ausführbare Datei bereit. Der Forscher wirft Microsoft vor, eine bereits vor Jahren gemeldete Sicherheitslücke nie vollständig behoben zu haben.

Demnach geht die Schwachstelle auf einen Bericht des Google-Projekt-Zero-Experten James Forshaw zurück. Dieser hatte das Problem bereits im September 2020 an Microsoft gemeldet. Damals erhielt die Lücke die Kennung CVE-2020-17103 und galt seit Dezember desselben Jahres offiziell als geschlossen. Nach Angaben von Chaotic Eclipse sei die ursprüngliche Schwachstelle jedoch weiterhin vorhanden. Selbst der alte Exploit von Google funktioniere unverändert.

Auch unabhängige Tests scheinen die Vorwürfe zu bestätigen. Das Technikportal BleepingComputer berichtet, den Exploit erfolgreich auf einem vollständig gepatchten Windows-11-Pro-System mit den aktuellen Sicherheitsupdates vom Mai 2026 getestet zu haben. Dabei reichte ein normales Benutzerkonto aus, um anschließend eine Kommandozeile mit SYSTEM-Rechten zu öffnen. Der Sicherheitsanalyst Will Dormann bestätigte ebenfalls die Funktionsfähigkeit auf aktuellen Windows-11-Versionen. In einer neueren Insider-Preview-Ausgabe von Windows 11 habe der Angriff jedoch nicht mehr funktioniert.


Patch kommt wohl endlich

Technisch soll der Fehler mit der Verarbeitung bestimmter Registry-Einträge über eine bislang kaum dokumentierte API namens "CfAbortHydration" zusammenhängen. Dadurch könnten unzulässige Änderungen an geschützten Bereichen der Windows-Registry vorgenommen werden.

MiniPlasma ist nicht die erste Veröffentlichung des Forschers in den vergangenen Wochen. Bereits zuvor hatte Chaotic Eclipse mehrere weitere Windows-Sicherheitslücken öffentlich gemacht, darunter "BlueHammer", "RedSun", "YellowKey" und "GreenPlasma". Einige dieser Schwachstellen wurden nach ihrer Veröffentlichung bereits aktiv in Angriffen ausgenutzt.

Der Forscher begründet die direkte öffentliche Bereitstellung von Informationen über Schwachstellen mit Frust über Microsofts Umgang mit Sicherheitsmeldungen und dem Bug-Bounty-Programm des Unternehmens. Microsoft erklärte dagegen erneut, man unterstütze die koordinierte Offenlegung von Schwachstellen und untersuche gemeldete Sicherheitsprobleme kontinuierlich.

quelle: winfuture.de
Thema: Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich
Whitebird

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Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich Gestern, 12:37 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich
Chaotic Eclipse ist wohl doch nicht so erschöpft wie behauptet. Ein neuer Exploit zur Umgehung von Bitlocker auf Windows-Geräten ist noch drin.
11. Juni 2026 um 09:47 Uhr / Marc Stöckel

Nur einen Tag nachdem der mit Microsoft zerstrittene Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse behauptet hat, die Entwicklung des am Dienstag veröffentlichten Defender-Exploits Rogueplanet habe ihn "völlig erschöpft", legt der Forscher direkt nochmal nach. Mit GreatXML hat er jetzt einen weiteren Exploit geleakt, mit dem sich abermals Microsofts Verschlüsselungssoftware Bitlocker umgehen lassen soll.

Der GreatXML-Exploit ist sowohl auf Github als auch auf zwei nicht unter Microsofts Kontrolle stehenden Plattformen verfügbar. Damit stellt Chaotic Eclipse sicher, dass seine Leaks auch dann weiterhin online bleiben, wenn Microsoft wieder sein Github-Konto sperrt, wie es bereits im Mai geschehen ist.


Angriff über Defender-Offline-Scan

GreatXML funktioniert den Angaben zufolge nur, wenn auf einem Zielsystem zu einem beliebigen Zeitpunkt ein Offline-Scan mit dem Microsoft Defender durchgeführt wurde. Ist diese Bedingung erfüllt, so gilt das jeweilige System als anfällig. Selbst dürfte ein Angreifer diesen Zustand aber in der Regel nicht herbeiführen können. Dafür müsste er sich am verschlüsselten System anmelden, woraufhin er die Daten ohnehin lesen könnte. Der Exploit wäre damit überflüssig.

Nach dem Offline-Scan muss ein Angreifer für die Ausnutzung von GreatXML laut Chaotic Eclipse lediglich die Datei unattend.xml sowie das Recovery-Verzeichnis aus dem Exploit-Repository in das Stammverzeichnis der Wiederherstellungspartition kopieren.

Danach reicht angeblich ein Neustart in die Windows-Wiederherstellungsumgebung (WinRE). "Wenn alles korrekt ausgeführt wurde, wird eine Shell mit uneingeschränktem Zugriff auf das Bitlocker-Volume gestartet", heißt es in der Beschreibung des Exploits.


Ganz so einfach ist es wohl nicht

Der Sicherheitsforscher Will Dormann konnte den Angriff bei eigenen Tests an mehreren Windows-11-Systemen laut einem Beitrag auf Mastodon in der beschriebenen Form nicht reproduzieren. Er geht davon aus, dass die Angaben von Chaotic Eclipse unvollständig sind. Erst nach einem zweiten Offline-Scan nach dem Einschleusen der Exploit-Dateien in die WinRE-Partition konnte Dormann das verschlüsselte Laufwerk entsperren.

Ein Angreifer müsste seinem Opfer ein gestohlenes Zielgerät also nach der Anwendung von GreatXML zunächst zurückgeben und es dazu verleiten, einen Offline-Scan auszuführen, um ihm das Gerät danach wieder zu entreißen und damit Zugriff auf die verschlüsselten Daten zu erhalten. Sofern Dormann nichts übersehen hat, wäre der Angriff also deutlich aufwendiger als Chaotic Eclipse ihn beschreibt.

Wie Chaotic Eclipse in einem Blogbeitrag schildert, war der GreatXML-Exploit eine "zufällige Entdeckung", für die er nur etwa vier Stunden gebraucht habe. Er nimmt an, dass der Angriff grundsätzlich auch ohne den vorherigen Offline-Scan möglich ist. Er sei aber "derzeit nicht interessiert genug", um sich damit zu befassen, so der Forscher.

quelle: golem.de
Thema: Amazon drohen Strafzahlungen von mindestens 7,8 Millionen Euro
Whitebird

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Amazon drohen Strafzahlungen von mindestens 7,8 Millionen Euro Gestern, 12:34 Forum: Off - Topic


Amazon drohen Strafzahlungen von mindestens 7,8 Millionen Euro
Mehr als 130.000 Prime-Abonnenten beteiligen sich an der zweiten Sammelklage gegen Amazon. Je mehr es werden, desto höher wird eine mögliche Strafe.
11. Juni 2026 um 07:48 Uhr / Ingo Pakalski


Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat einen Zwischenstand zur Sammelklage gegen Amazon rund um die Preiserhöhung des Prime-Abos aus dem Jahr 2022 genannt: Seit Mitte Januar 2026 trugen sich demnach 130.000 Prime-Abonnenten in das Klageregister des Bundesamts für Justiz ein.

"Wer bereits vor der Preiserhöhung im Sommer 2022 eine Prime-Mitgliedschaft oder Prime-Student-Mitgliedschaft abgeschlossen hatte, sollte prüfen, ob eine Teilnahme an der Sammelklage möglich ist. Wir stellen dafür online einen kostenlosen Klage-Check zur Verfügung", sagte Alina Baumann, Juristin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Dabei handelt es sich um die zweite in Deutschland laufende Sammelklage gegen Amazon, bei der es um die Preiserhöhung des Prime-Abos vom Sommer 2022 geht. Diese wurde bereits von zwei Gerichten unabhängig voneinander als rechtswidrig eingestuft. Diese Woche wurde das Klageregister für die zweite Sammelklage geschlossen, bei der es um Werbeschaltungen in Prime Video geht.


Darum geht es in der zweiten Sammelklage gegen Amazon

Konkret geht es dabei um die Differenz zwischen den ursprünglich vereinbarten Preisen für die Prime-Mitgliedschaft und den seit September 2022 verlangten höheren Abogebühren. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hob Amazon die Preise für bestehende Prime-Mitgliedschaften nicht wirksam an. Mit der Sammelklage sollen Betroffene die zu viel gezahlten Beiträge zurückerhalten.

Der Jahrespreis für das Prime-Abo stieg damals von 69 Euro auf 89,90 Euro, der monatliche Beitrag von 7,99 Euro auf 8,99 Euro. Auch das Prime-Student-Abo wurde teurer. Das Jahresabo stieg von 34 Euro auf 44,90 Euro, das Monatsabo erhöhte sich von 3,99 Euro auf 4,49 Euro.


Abonnenten können auf bis zu 60 Euro Erstattung hoffen

Wie hoch ein möglicher Erstattungsanspruch ausfalle, hänge vom gebuchten Abo sowie der Dauer der Laufzeit ab, hieß es von den Verbraucherschützern. "Je länger Verbraucher:innen die erhöhten Beiträge gezahlt haben, desto höher kann auch der Betrag sein, der im Erfolgsfall zurückgefordert werden kann", erläuterte Baumann.

"Je nach Tarif können das derzeit bis zu rund 60 Euro sein. Sollte das Verfahren noch länger andauern, kann dieser Betrag weiter steigen." Ausgehend von den 130.000 Personen, die sich bereits für die Klage angemeldet haben, ergibt das derzeit für das Onlinekaufhaus eine Strafzahlung von 7,8 Millionen Euro, falls die Verbraucherschützer vor Gericht gewinnen.


So können sich Betroffene zur Sammmelklage anmelden

Amazon nennt üblicherweise keine Zahlen dazu, wie viele Kunden in Deutschland ein Prime-Abo gebucht haben. Somit ist die potenzielle Menge der Betroffenen nicht offiziell bekannt. Die Stiftung Warentest verweist auf Branchenkenner, die von rund 20 Millionen Prime-Abonnenten in Deutschland ausgehen. Falls sich alle Abonnenten an der Sammelklage beteiligen und Amazon verliert, droht dem Onlinehändler eine Rückzahlung von bis zu 1,2 Milliarden Euro.

Die Teilnahme an der Sammelklage erfolgt durch eine Eintragung in das Klageregister des Bundesamts für Justiz, die kostenlos ist. Wer sich dafür anmeldet, kann im Erfolgsfall von einer Rückzahlung profitieren, ohne selbst Klage erheben zu müssen. Ob die Klage zum eigenen Fall passt, lässt sich mit einem kostenlosen Klage-Check der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen prüfen.

quelle: golem.de
Thema: Urteil gegen Google: Störerhaftung gilt nicht für KI-Übersicht von Suchergebnissen
Whitebird

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Urteil gegen Google: Störerhaftung gilt nicht für KI-Übersicht von Suchergebnissen Gestern, 12:30 Forum: Off - Topic


Urteil gegen Google:
Störerhaftung gilt nicht für KI-Übersicht von Suchergebnissen

Google kann direkt für die Inhalte der KI-Übersichten haftbar gemacht werden. Der bisherige Schutz von Suchmaschinen greift dann nicht mehr.
10. Juni 2026 um 16:40 Uhr / Friedhelm Greis


Suchmaschinenbetreiber können für die von ihnen erstellten KI-Übersichten direkt haftbar gemacht werden. Das entschied das Landgericht München I und gab damit der Klage eines Verlags gegen den IT-Konzern Google statt. Da Google die "Künstliche Intelligenz selbst eingeführt hat und den Nutzenden anbietet, muss sie sich deren Ergebnisse auch zurechnen lassen, denn nur sie hat Einfluss auf das Angebot der KI und auf die Algorithmen, mit denen die KI operiert", schreibt das Gericht in dem Urteil vom 28. Mai 2026 (PDF) zur Begründung (Az.: 26 O 869/26).

Hintergrund der Klage waren Behauptungen in der KI-Übersicht von Google, wonach das Verlagshaus24, in dem unter anderem das Magazin P.M. erscheint, bekannt sei "für unseriöse Geschäftspraktiken und wird oft als Betrugsmasche wahrgenommen, insbesondere im Zusammenhang mit Abofallen". In der KI-Übersicht wurden zudem "Merkmale der mutmaßlichen Betrugsmasche" aufgelistet. Über die Auto-Complete-Funktion wurde Nutzern bei der Eingabe von Verlagshaus24 zudem automatisch der Begriff Betrugsmasche vorgeschlagen. Über eine einstweilige Verfügung wollte die Klägerin eine gerichtliche Unterlassungserklärung gegenüber Google durchsetzen.


Google beruft sich auf Störerhaftung

Der Suchmaschinenbetreiber wies die Vorwürfe zurück. Zum einen berief sich das Unternehmen auf die sogenannte mittelbare Störerhaftung, wonach Suchmaschinenbetreiber oder Hostingprovider nicht direkt für verlinkte oder durch Nutzer veröffentliche Inhalte haften, sondern lediglich verpflichtet sind, nach entsprechenden Hinweisen unzulässige Inhalte zu entfernen (Notice and take down).

Dem Gericht zufolge behauptete Google, dass seine Suchmaschine "lediglich die Daten und Informationen Dritter entsprechend den Suchanfragen automatisiert anzeige". Daher sei Google nicht selbst verantwortlich für die Datenverarbeitung, "mache sich auch in der 'Übersicht mit KI' die Informationen Dritter nicht zu eigen und hafte dementsprechend erst, wenn ihr eine offenkundige Rechtsverletzung zur Kenntnis gebracht werde".


Hat Googles KI halluziniert?

Diese Argumentation ließ das Landgericht nicht gelten. Die Antworten zeigten "eine eigenständige inhaltliche Aufbereitung der Suchergebnisse" durch die verwendete KI. Google schaffe auf diese Weise "eigenständige, über die einzelnen, im späteren Verlauf dann durch Verlinkungen angezeigte Suchergebnisse hinausgehende Aussagen". Denn die KI-Übersicht enthalte Äußerungen, die in den Suchergebnissen gar nicht getroffen würden.

Das Gericht kommt zum Schluss, dass es sich von Google "selbst aufgestellte und damit über die reine Präsentation der Suchergebnisse hinausgehende Aussagen" handelt.


Gericht: Googles KI-Übersicht nicht zwingend erforderlich

Anders als bei der Anzeige von reinen Suchergebnissen könne sich Google zudem nicht darauf berufen, dass eine Überprüfung der verlinkten Inhalten auf illegale Inhalte vorab nicht möglich sei. Mit diesem Argument hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom Februar 2018 die Störerhaftung für Suchmaschinen gerechtfertigt. Auch bei rufschädigenden Auto-Complete-Vorschläge muss Google dem BGH zufolge erst nachträglich tätig werden.

Dem Landgericht zufolge ist eine KI-Übersicht im Gegensatz zu den Suchergebnissen für die Nutzung "keineswegs zwingend erforderlich", um die vom BGH konstatieren Datenflut bewältigen zu können. Denn die KI-Übersicht "strukturiert und wertet demgegenüber Daten nach einem für den Nutzenden nicht von vornherein erkennbaren System und kanalisiert damit – abhängig von dem zugrunde liegenden Algorithmus – auch die Antwort auf die Suchanfrage".


Nutzer müssen KI-Übersicht nicht überprüfen

Ebenfalls ließ das Gericht nicht Googles Argument gelten, wonach Nutzer über die verlinkten Webseiten überprüfen könnten, ob die Aussagen der KI-Übersicht zuträfen. Denn diese sei "aus sich heraus verständlich, enthält eine abgeschlossene Aussage mit eigenständig verständlichem Inhalt und keinen Hinweis auf andere Verständnismöglichkeiten oder gar inhaltliche Unzuverlässigkeiten, so dass für die Nutzenden regelmäßig keine Veranlassung besteht, die angezeigte Antwort auf die Suchanfrage zusätzlich zu prüfen". Das Gericht verwies in diesem Zusammenhang auf Urteile zu sogenannten Titelseitenlesern.

Nach Einschätzung des Gerichts konnte Google in der mündlichen Verhandlung weder darlegen noch glaubhaft machen, dass der Einsatz von KI im Rahmen von Suchmaschinen "insgesamt unmöglich gemacht würde", wenn die Anbieter "eine Haftung für die ihnen zurechenbaren, eigenständigen Äußerungen" träfen.

Das Gericht gab nicht in allen Punkten den Unterlassungsforderungen der Kläger statt, da manche der angeblichen Behauptungen nicht dargelegt worden seien. Daher muss Google jeweils nur 80 Prozent der gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten des Verfahrens tragen. Die Angaben der KI-Übersicht wurden laut Google "aufgrund einer Überarbeitung durch maschinelles Lernen" inzwischen geändert. Nun heißt es: "Es gibt keine Hinweise darauf, dass Verlagshaus24 eine klassische Betrugsmasche betreibt."


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Thema: Windows-10-PCs sind nach Update gesperrt und verlangen Bitlocker-Key
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Windows-10-PCs sind nach Update gesperrt und verlangen Bitlocker-Key Gestern, 12:28 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Windows-10-PCs sind nach Update gesperrt und verlangen Bitlocker-Key
Für einige Windows-10-Nutzer gibt es nach dem jüngsten Microsoft-Patchday ein böses Erwachen. Sie müssen ihren Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel eingeben, um den PC nutzen zu können. Es gibt aber auch eine gute Nachricht.

Von Hans-Christian Dirscherl
Chef vom Dienst, PC-WELT
11.6.2026 09:08 Uhr

Zum gestrigen Patchday im Juni 2026 hat Microsoft mit KB5094127 auch für Windows 10 ein kumulatives Update veröffentlicht. Doch einige Windows-10-Nutzer haben nach der Installation von KB5094127 Probleme.

Microsoft warnt, dass KB5094127 unter bestimmten Umständen dazu führen kann, dass Benutzer ihren Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel nach dem Neustart ihres Computers eingeben müssen. Das berichtet die US-amerikanische IT-Nachrichtenseite Betanews.

So warnt Microsoft, dass es auf Rechnern mit einer nicht empfohlenen Bitlocker-Gruppenrichtlinie-Konfiguration zu dem oben beschriebenen Problem kommen kann. Allerdings soll davon nur eine begrenzte Anzahl an Rechnern betroffen sein. Die genauen Voraussetzungen, die zu diesem Problem führen können, beschreibt Microsoft in diesem Support-Dokument.

Microsoft betont aber auch, dass Rechner von Privatpersonen von diesem Bitlocker-Problem vermutlich nicht betroffen sind. Die Eingabe des Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssels nach dem Neustart ihres Computers dürfte also nur bei Windows-10-Rechnern erforderlich werden, die von IT-Abteilungen verwaltet werden und die eben alle die von Microsoft genannten spezifischen Voraussetzungen erfüllen.

Doch selbst auf den betroffenen Rechnern hält sich das Problem in Grenzen. Denn es reicht die einmalige Eingabe des Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssels. Das eigentliche Problem dürfte bei vielen Nutzern darin bestehen, dass diese den Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel nicht kennen und somit nicht eingeben können. Solche Nutzer sind dann von ihrem PC ausgesperrt, bis die IT‑Abteilung den Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel bereitstellen kann.

Microsoft arbeitet derzeit an einer Lösung dieses Problems. Administratoren finden hier einen Workaround, bis Microsoft das Problem gelöst hat.

Das Update KB5094127 erhalten Windows-10-Nutzer, die sich für die kostenlosen Extended Security Updates (ESU) registriert haben. Es gibt diesen Sammelpatch für Windows 10 21H2 und für Windows 10 22H2. KB5094127 beseitigt zahlreiche Fehler und Probleme in dem immer noch beliebten Windows-Veteranen. Zudem schließt Microsoft mit diesem Update Sicherheitslücken in Windows 10.

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Thema: Tour de France live im Ersten
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Tour de France live im Ersten Gestern, 12:26 Forum: Sonstige Sportarten


Tour de France live im Ersten
Thu, 11. Jun 2026
Am Samstag, 4. Juli, beginnt in Barcelona die 115. Auflage der Tour de France der Männer. Im Ersten ist die Tour de France 2026 unter der bewährten Federführung des Saarländischen Rundfunks täglich zu sehen, wochentags schon ab 14.10 Uhr, am Wochenende mit wechselnden Anfangszeiten.

Darüber hinaus gibt es die gesamte Tour de France auch in der ARD Mediathek und auf sportschau.de im Livestream, dazu ein umfassendes Programmangebot digital und für den Hörfunk. Jede Etappe wird jetzt auch im Audiostream von Beginn an begleitet. Der erfolgreiche Podcast "Tourfunk" wird während der Tour täglich die Ereignisse kommentieren und vertiefen.

Der Liveticker auf sportschau.de hat das Renngeschehen im Blick, in den sozialen Medien gibt es täglich Highlights und bunte Geschichten, auf den Instagram-, TikTok- und Facebook-Kanälen der Sportschau. Zusammenfassungen der Etappen bietet der YouTube-Kanal der Sportschau; dort wird auch die erfolgreiche Reihe "Deine Tour" weitergeführt. Die Radprofis Max Walscheid und Clara Koppenburg erklären darin Training, Taktik und Technik des Radsports, aktuelle deutsche Radstars geben einen Blick in ihren Alltag. In der ARD Mediathek schaut die Serie "Mythos Tour 3 - Rising Stars" dieses Mal auf die kommenden Stars im Radsport der Männer und Frauen, nicht ohne wie immer interessante Rückgriffe auf die Geschichte der Tour.

Die Tour de France 2026 startet mit einem Mannschaftszeitfahren in Barcelona, bleibt noch zwei Tage in Katalonien, ehe sie schon früh in die Pyrenäen rollt. Bordeaux, die Dordogne und die Auvergne verleihen der Frankreich-Rundfahrt wie gewohnt ein malerisches Dekor. Nach der ersten Tourhälfte bieten die Vogesen ein Terrain für schwere Bergetappen, am Markstein im Elsass werden viele deutsche Fans am Streckenrand stehen. Die letzte Tourwoche in den Alpen verspricht ein besonderes Spektakel, wenn das legendäre Etappenziel Alpe d' Huez gleich zweimal von verschiedenen Seiten angefahren wird. Mit einem bildgewaltigen Parcours über Montmartre und Champs Elysées endet die Tour in Paris.

Sportlich wird es spannend: Der slowenische Superstar Tadej Pogacar will in die Reihe der Tourlegenden aufsteigen und zum fünften Mal die Tour gewinnen. Die Konkurrenz ist aber stärker geworden: Der zweimalige Toursieger Jonas Vingegaard hat gerade den Giro d' Italia für sich entschieden, und mit Florian Lipowitz kämpft auch ein Deutscher nach seinem dritten Platz im vergangenen Jahr wieder um das Podium der Tour, Olympiasieger Remco Evenepoel an seiner Seite. Mit Sehnsucht schauen die Franzosen gleichzeitig auf den erst 19-jährigen Hoffnungsträger Paul Seixas, der im Frühjahr für Furore sorgte.

"Auch in diesem Jahr berichtet das ARD-Tour-Team unter Leitung des Saarländischen Rundfunks auf allen Ausspielwegen über das wichtigste Radrennen der Welt. Florian Lipowitz hat der Tour de France der Männer im vergangenen Jahr weiteren Auftrieb verliehen. Auch die Tour de France Femmes erfährt mehr und mehr Zustimmung. Ich freue mich ganz persönlich auf die beiden Radrennen mit ihren faszinierenden Bildern und spannenden Etappen und danke unserem erfahrenen Tour-Team unter Leitung von Uli Fritz für den allseits hohen Einsatz in Redaktion, Technik und Produktion", sagte SR-Intendant Martin Grasmück.


Tour de France Femmes 2026

Die Tour de France der Frauen geht in diesem Jahr wieder über neun Etappen. Das Erste überträgt unter Federführung des Saarländischen Rundfunks ab Samstag, 1. August, die ersten beiden und die letzten beiden Etappen im Hauptprogramm - die Etappen dazwischen werden in voller Länge im Livestream der ARD Mediathek und bei sportschau.de gezeigt. Hinzu kommen Zusammenfassungen auf YouTube, eine umfassende Berichterstattung im Hörfunk und in den sozialen Medien. Auch im Tourfunk-Podcast wird die Tour der Frauen selbstverständlich täglich das Thema sein.

In unserem Nachbarland ist die Euphorie enorm, seit die Französin Pauline Ferrand-Prévot im vergangenen Sommer die Tour de France Femmes gewonnen hat. Nach den ersten beiden Etappen am Genfer See werden die Straßen in Frankreich von vielen Fans gesäumt sein - es geht über Burgund an den Mont Ventoux, dessen gefürchtete Flanken nun auch die Frauen erstmals befahren. In Nizza wird die Toursiegerin 2026 gekürt. Die deutschen Fahrerinnen mit der Paris-Roubaix-Siegerin Franziska Koch, der starken Debütantin Antonia Niedermaier und der Etappenjägerin Liane Lippert werden sicher deutliche Akzente setzen. sportschau.de

quelle: satellifax.de
Thema: Handball-WM 2027 in sechs deutschen Städten
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Handball-WM 2027 in sechs deutschen Städten Gestern, 12:24 Forum: Sonstige Sportarten


Handball-WM 2027 in sechs deutschen Städten

Die Handball-WM 2027 der Männer findet vom 13. bis 31.Januar in Deutschland statt. Neben München und Köln sind auch Stuttgart, Kiel, Magdeburg und Hannover WM-Schauplätze. Die drei besten Mannschaften der acht Vorrundengruppen qualifizieren sich für die Hauptrunde.

Für die DHB-Auswahl, die im vergangenen Jahr bei der EM durch Silber Hoffnungen auf ein Wintermärchen 2.0 beim WM-Heimspiel geschürte hatte, sind Duelle mit den Handball-Großmächten Dänemark und Frankreich ebenso erst in der K.o.-Phase möglich wie Aufeinandertreffen mit Kroatien und Schweden.


DHB-Männer zum Auftakt gegen Tunesien

Für die deutschen Handballer sind bei der Heim-WM im Januar Tunesien, Serbien und Uruguay die ersten Hürden. Dieses
Auftaktprogramm für die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason ergab die Auslosung der acht Vorrunden-Gruppen im
weltberühmten Münchner Hofbräuhaus.

Im Eröffnungsspiel am 13.Januar treffen die Gastgeber 20 Jahre nach Deutschlands WM-Titel von 2007 auf Tunesien.
Ebenfalls im SAP Garden der bayerischen Metropole absolviert das Team des Deutschen Handball-bundes (DHB) seine zwei
übrigen Begegnungen (15.1. gegen Uruguay, 17.1. gegen Serbien).


WM 2027 in Deutschland:Gruppenauslosung

  • Gruppe A: Deutschland, Serbien, Tunesien, Uruguay
  • Gruppe B: Ägypten, Italien, Kap Verde, Saudi-Arabien
  • Gruppe C: Kroatien, Spanien, Chile, Türkei
  • Gruppe D: Argentinien, Frankreich, Brasilien, Kuwait
  • Gruppe E: Schweden, Norwegen, Griechenland, Katar
  • Gruppe F: Portugal, Färöer, Polen, Algerien
  • Gruppe G: Dänemark, Slowenien, USA, Angola
  • Gruppe H: Island, Nordmazedonien, Bahrain, Japan
Thema: AKTUALISIERT: 10.06.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (5)
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AKTUALISIERT: 10.06.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (5) 10.06.2026 21:32 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


AKTUALISIERT: 10.06.2026
Notfall-Update: Google stopft 0-Day-Lücke in Chrome

Das erste Sicherheits-Update für Chrome 149 beseitigt über 70 Sicherheitslücken, darunter eine, die bereits ausgenutzt wird. Etliche weitere Lücken sind als kritisch eingestuft. Auch für Android gibt es ein Update.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 10.6.2026 09:11 Uhr


chrome10.06.2026.png
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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de



AKTUALISIERT: 10.06.2026
Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software in neuer Version

Beim Update-Dienstag im Juni verteilt Microsoft wieder seine kleine Wurmkur. Die neue Version 5.142 erkennt und beseitigt weitere Schädlinge.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 10.6.2026 08:44 Uhr

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mstool10.06.2026.ms-dl
Download (32 & 64 Bit):
Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software 5.142

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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de





AKTUALISIERT: 10.06.2026
Rekord-Patch Day: Microsoft schließt über 200 Sicherheitslücken

Beim Update-Dienstag im Juni hat Microsoft eine neue Rekordzahl an Sicherheitslücken geschlossen. Darunter sind mehr als 30 kritische Schwachstellen und vier 0-Day-Lücken.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 10.6.2026 09:24 Uhr


patchday10.06.2026.png
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vollständiger Text >>>
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AKTUALISIERT: 10.06.2026
Die neuesten Sicherheits-Updates

Hier finden Sie aktuelle Sicherheits-Updates für die gängigsten Programme. Die Update-Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und bei Bedarf erweitert.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 10.6.2026 11:18 Uhr


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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de



AKTUALISIERT: 10.06.2026
Adobe stopft 20 neue PDF-Lücken und präsentiert ein Einhorn

Auch Adobe stellt im Juni ein umfangreiches Paket mit Sicherheits-Updates bereit, um mehr als 100 teils kritische Sicherheitslücken in mehreren Produktfamilien zu schließen.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 10.6.2026 10:56 Uhr

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Die neuesten Adobe Security Bulletins finden Sie auf der Website des Herstellers.
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Thema: AKTUALISIERT: 10.06.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (5)
Whitebird

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AKTUALISIERT: 10.06.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (5) 10.06.2026 21:31 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


AKTUALISIERT: 04.08.2025
Die neuesten Sicherheits-Updates

Hier finden Sie aktuelle Sicherheits-Updates für die gängigsten Programme. Die Update-Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und bei Bedarf erweitert.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 4.8.2025 09:18 Uhr


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AKTUALISIERT: 04.08.2025
Chrome-Update stopft hochriskante Browser-Lücke – Edge ist auch abgesichert

Mit dem jüngsten Sicherheits-Update für Chrome behebt Google mehrere Sicherheitslücken in seinem Browser, die teils als hohes Risiko gelten.

Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT


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Thema: fußball ligen 1 - 4-10.06.26
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fußball ligen 1 - 4-09.06.26 10.06.2026 21:26 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


unglücklich
Thema: fußball ligen 1 - 4-10.06.26
Whitebird

Antworten: 76
Hits: 41.654
fußball ligen 1 - 4-10.06.26 10.06.2026 21:10 Forum: "Alles zum Fussball in Deutschland"


Thema: Mark Zuckerbergs Handynummer plötzlich im Netz
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Mark Zuckerbergs Handynummer plötzlich im Netz 10.06.2026 14:47 Forum: Off - Topic


Mark Zuckerbergs Handynummer plötzlich im Netz
Durch einen Bug beim Passwort-Reset von Instagram ließen sich zeitweise Rufnummern anderer Nutzer abgreifen. Auch Zuckerberg blieb nicht verschont.
9. Juni 2026 um 12:45 Uhr / Marc Stöckel

Bei Instagram hat es offenbar eine Datenpanne gegeben, durch die Angreifer die E-Mail-Adressen und Handynummern von registrierten Nutzern der Plattform abgreifen konnten. Wie Hackread berichtet, wurden die Daten durch einen Bug in der Passwort-Reset-Funktion des Dienstes offengelegt. Auch eine Rufnummer von Meta-Chef Mark Zuckerberg soll dabei sein.

Wer bei Instagram sein Passwort zurücksetzen will, muss zunächst seine Handynummer, E-Mail-Adresse oder den Nutzernamen angeben. Anschließend wird ein Passwort-Reset-Link per SMS oder E-Mail angeboten.

Dabei werden Rufnummern und E-Mail-Adressen angezeigt, üblich ist jedoch eine zensierte Form, bei der die meisten Buchstaben und Ziffern ausgeblendet sind. Aufgrund eines Fehlers sollen die Daten zeitweise vollständig und unzensiert dargestellt worden sein.

Somit brauchte ein Angreifer lediglich den Nutzernamen und konnte damit an alle beim jeweiligen Konto hinterlegten E-Mail-Adressen und Rufnummern gelangen.


Daten prominenter Nutzer geleakt

Laut einem X-Beitrag des International Cyber Digest konnte durch das Datenleck ein bisher nicht öffentlich bekannter Tiktok-Account des französischen Fußballspielers Kylian Mbappé aufgedeckt werden. Die mit Christiano Ronaldo liierte Georgina Rodríguez hat den Recherchen zufolge ebenfalls einen geheimen Tiktok-Account sowie ein Konto bei der Wein-App Vivino.

In einem X-Beitrag eines Nutzers namens Scot ist zudem ein Screenshot mit drei E-Mail-Adressen und einer Rufnummer des Meta-CEO Mark Zuckerberg zu sehen. "Das passiert, wenn man die Experten entlässt und sich beim Betrieb der Kerninfrastruktur auf eine hirnlose KI verlässt. Die Sicherheit bei Meta ist ein einziger Zirkus", warf Scot dem Social-Media-Konzern vor.


Meta hat seine Security nicht im Griff

Laut Scot hat Meta den Fehler innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden gefixt. Bei einem Test der Golem-Redaktion ließ sich das Problem folglich nicht mehr nachvollziehen. Wie die bereits genannten Beispiele verdeutlichen, kursieren jedoch nun zahlreiche Screenshots mit Daten oft prominenter Instagram-Nutzer im Netz.

Dies ist bei Instagram schon die zweite Sicherheitspanne binnen weniger Tage. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich der Meta-AI-Supportassistent von Angreifern dazu verleiten ließ, bei den Konten fremder Nutzer eine neue E-Mail-Adresse einzutragen und einen Passwort-Reset einzuleiten. Berichten zufolge sind dadurch über 20.000 Instagram-Konten gekapert worden.

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Thema: Chaotic Eclipse wirft weiter mit Windows-Exploits um sich
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Verärgerter Forscher leakt weiteren Defender-Exploit 10.06.2026 14:45 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


Verärgerter Forscher leakt weiteren Defender-Exploit
Der Rogueplanet genannte Defender-Exploit verleiht Angreifern unter Windows Systemrechte. Ursprünglich sollte er aber noch viel mehr können.
10. Juni 2026 um 10:20 Uhr / Marc Stöckel

Der Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse (auch bekannt als Nightmare Eclipse) ist bereits für seinen Zoff mit Microsoft sowie mehrere geleakte Zero-Day-Exploits für Windows bekannt. Pünktlich zum Juni-Patchday hat er nun noch einmal nachgelegt und einen Rogueplanet genannten Exploit für den Microsoft Defender offengelegt, mit dem sich Angreifer Systemrechte verschaffen können.

Veröffentlicht wurde der neue Exploit abermals auf Github. Zwar hatte Microsoft das Github-Konto von Chaotic Eclipse vor einigen Wochen gesperrt, doch der Forscher legte für Rogueplanet ein neues Konto an. Um einer erneuten Sperrung zuvorzukommen, hostet er seine Exploits inzwischen aber auch noch auf einer eigenen Plattform.

Laut Beschreibung basiert der Rogueplanet-Exploit auf einer Race Condition. Dadurch soll der Angriff nicht immer zuverlässig funktionieren, auf einigen Systemen wird aber wohl dennoch eine Erfolgsrate von 100 Prozent erreicht. Auch bei einem Test des Sicherheitsforschers Will Dormann funktionierte der Exploit direkt beim ersten Anlauf, wie Dormann auf Mastodon schreibt.


Rogueplanet sollte noch mehr können

Ausnutzen lässt sich der Exploit laut Chaotic Eclipse mindestens unter Windows 10 und Windows 11. Auch die neuen Juni-Patches schützen wohl nicht davor. Der Forscher behauptet, dass Rogueplanet grundsätzlich auch unter Windows Server funktionieren kann. Dafür seien aber noch ein paar Anpassungen erforderlich, die Chaotic Eclipse nach eigenen Angaben selbst kurzfristig nicht mehr vornehmen konnte.

Wie Chaotic Eclipse in seinem Blog schildert, zielte er mit Rogueplanet ursprünglich auf eine Schadcodeausführung sowie eine Bitlocker-Umgehung ab. Microsoft soll jedoch während der mehrwöchigen Arbeit am Exploit Änderungen am Defender vorgenommen haben, so dass letztendlich nur noch die Rechteausweitung funktioniert.

Ob sich Microsofts Korrekturen umgehen lassen, ist derzeit noch unklar. Chaotic Eclipse nimmt an, dass sowohl der Bitlocker-Bypass als auch die Schadcodeausführung durch Anpassungen am Exploit wieder möglich werden könnten. Ob der Forscher diesbezüglich noch einmal nachlegt, bleibt abzuwarten. In seinem Blog schreibt er, er sei von der Arbeit am Rogueplanet-Exploit "völlig erschöpft".


Forscher sehnt sich nach einer Pause

Für den Juli-Patchday plant Chaotic Eclipse nach eigenen Angaben aktuell keine neuen Exploits. Final scheint seine Entscheidung diesbezüglich aber noch nicht zu sein. "Vielleicht mache ich eine Pause, aber ich kann noch nicht mit Sicherheit sagen, was ich im nächsten Monat machen werde – vielleicht gar nichts, vielleicht etwas. Aber das große Ding wird nicht stattfinden", so der Forscher in einem separaten Blogbeitrag.

Zum Juni-Patchday hat Microsoft mehrere von Chaotic Eclipse offengelegte Sicherheitslücken wie Miniplasma und Yellowkey geschlossen. Wann ein Patch für Rogueplanet folgt, ist jedoch noch ungewiss. Spätestens zum Patchday im Juli dürfte es eine Korrektur geben. Möglicherweise liefert Microsoft aber schon früher ein Defender-Update aus, welches die mit dem Exploit ausgenutzte Lücke schließt.

quelle: golem.de
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