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Thema: Akustik-Highlight in Hamburg: Art Garfunkel singt live |
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Akustik-Highlight in Hamburg: Art Garfunkel singt live
Art Garfunkel bringt seine markante Stimme zurück auf die Bühne. Er wählt für dieses Oktober-Konzert die Hamburger Elbphilharmonie zum Spielort.
Autor: Christian Möller • 14.8.2026
Der Konzertveranstalter RBK Fusion bringt Art Garfunkel zurück nach Deutschland. Im Rahmen der aktuellen Shinier World Tour wählt der Musiker für seinen Auftritt am 24. Oktober 2026 die berühmte Hamburger Elbphilharmonie. Für viele Musik-Fans bedeutet dies eine spannende Kombination aus Live-Musik und Raumakustik. Der Große Saal dieses Gebäudes überträgt Frequenzen linear und weitgehend unverfälscht. Jede Schallwelle trifft präzise auf das Ohr. Diese akustische Umgebung passt exakt zu einem Künstler, der auf leise Zwischentöne und subtile Vokaltechniken setzt.
Ein Künstler mit vielen Facetten
In der Vergangenheit formte Art Garfunkel zusammen mit Paul Simon ein erfolgreiches Duo. Sie schufen bekannte Lieder wie „The Sound of Silence“ und „Mrs. Robinson“. Verschiedene Gremien ehrten den Musiker im Laufe der Zeit mit Musikpreisen, darunter mehrere Grammys. Später fokussierte sich Garfunkel auf seine Solokarriere. Er veröffentlichte Alben wie „Angel Clare“ und „Watermark“. Seine Solo-Aufnahmen nutzen Audio-Tester häufig als Referenzmaterial, um Lautsprecher auf ihre naturgetreue Stimmwiedergabe zu prüfen.
Neben der Musik betätigt sich der Künstler als Schauspieler, beispielsweise im Film „Catch-22“, und schreibt Gedichte. Im Jahr 2025 stand er nach einer längeren Pause in Tel Aviv wieder auf der Bühne. Etwa 50.000 Zuhörer besuchten dieses Event. Dort testete er sein stimmliches Vermögen und fasste den Entschluss, weiterhin live für sein Publikum zu singen.
HiFi-Klang im Großen Saal
HiFi-Enthusiasten kennen die Herausforderung: Eine Stimme transparent und dreidimensional abzubilden, erfordert Referenz-Hardware. Bei einem Live-Konzert übernimmt die Architektur des Raumes einen großen Teil dieser Aufgabe. Die Architekten planten den Saal nach dem Weinberg-Prinzip. Der Künstler steht in der Mitte, während sich die Ränge terrassenförmig um ihn herum aufbauen. Spezielle Reflexionsflächen an den Wänden streuen den Schall gleichmäßig. Dadurch erleben Anwender auf vielen Plätzen ein klares Klangbild. Tontechniker unterstützen dieses Setup mit hochwertigen Mikrofonen. Solche Schallwandler erfassen Transienten schnell und geben den Nahbesprechungseffekt akkurat wieder. Das klangliche Resultat ähnelt dem Höreindruck einer guten Stereoanlage im heimischen Wohnzimmer.
Tickets und Vorverkauf
Der Ticket-Dienstleister reservix.de startete den Vorverkauf für das Deutschlandkonzert am Dienstag, den 11. August 2026, um 10 Uhr. Auch andere bekannte Verkaufsstellen bieten zeitgleich Tickets an. Die Preise beginnen ab 57,40 Euro. Da die Sitzplätze im Konzertsaal stark limitiert sind, sollten Interessenten rechtzeitig die Buchungsportale aufrufen. So sichern sich Musik-Fans die Chance auf ein besonderes Klangerlebnis.
FAQ zum Konzert
- Wann und wo tritt Art Garfunkel in Deutschland auf?
- Der Musiker singt am 24. Oktober 2026 im Großen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg. Dies stellt seinen einzigen Auftritt in Deutschland im Rahmen der aktuellen Tour dar.
- Welche technische Besonderheit erwartet die Konzertbesucher?
- Die Architektur der Elbphilharmonie lenkt den Schall durch das Weinberg-Prinzip und spezielle Wandpaneele gleichmäßig in alle Richtungen. Dies erzeugt eine detailreiche, sehr direkte Akustik.
- Ab wann können Musik-Fans Tickets erwerben?
- Der offizielle Vorverkauf startet am Dienstag, den 11. August 2026 um exakt 10:00 Uhr über reservix.de sowie über weitere gängige Vorverkaufsstellen.
vollständiger Text >>>quelle: connect.de
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Thema: Apple verschickt Spyware-Warnungen an Nutzer in 110 Ländern |
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Apple verschickt Spyware-Warnungen an Nutzer in 110 Ländern
Zahlreiche Apple-Nutzer sind über mögliche Spyware-Attacken auf ihren iPhones, iPads und Macs gewarnt worden. Betroffene sollten das ernst nehmen.
14. August 2026 um 08:59 Uhr / Marc Stöckel
Apple hat wieder einmal zahlreiche Nutzer auf ihren iPhones, iPads und Macs vor möglichen Spyware-Infektionen gewarnt. Der Konzern verschickt solche Warnungen in Wellen, wenn der Verdacht besteht, dass die Geräte Betroffener mit einer Spionagesoftware infiltriert wurden. In der Regel werden solche Attacken von staatlichen Akteuren gesteuert und sind auf den Einsatz von Staatstrojanern zurückzuführen.
Meldungen betroffener Nutzer sind unter anderem auf Reddit zu finden. Einem Bericht von Techcrunch zufolge spielte Apple die jüngste Welle an Warnungen an Nutzer aus insgesamt 110 Ländern aus. Insgesamt erhielten seit 2021 bereits Nutzer aus über 150 Ländern derartige Warnmeldungen von Apple.
Gezielte Attacken auf bestimmte Personen
Die Hintergründe zu den Warnungen erläutert Apple in einem Supportartikel. Demnach warnt der Konzern damit vor sogenannter Söldner-Spyware, zu denen etwa die von der NSO Group entwickelte Spionagesoftware Pegasus zählt, die von einigen Regierungsbehörden als Staatstrojaner eingesetzt wird.
Wie viele Nutzer mit der jüngsten Warnwelle genau über Spyware-Infektionen informiert wurden, ist unklar. Die allermeisten Apple-Nutzer werden solche Meldungen allerdings nie erhalten. Da der Einsatz von Staatstrojanern sehr teuer ist, werden damit in der Regel nur ausgewählte Zielpersonen in bestimmten Positionen attackiert, darunter Journalisten, Aktivisten, Politiker und Diplomaten.
"Angriffe durch Söldner-Spyware kosten Millionen von Dollar und sind oft nur von kurzer Dauer, was die Erkennung und Verhinderung viel schwieriger macht", erklärt Apple.
Nutzer sollten Warnungen ernst nehmen
Wie Apples Spyware-Warnungen genau aussehen, lässt sich dem Supportbeitrag des Konzerns entnehmen. Demnach erscheinen die Meldungen auf dem iPhone etwa als Benachrichtigung, die auch auf dem Sperrbildschirm sowie in den Geräteeinstellungen zu sehen ist. Zudem werden Betroffene zusätzlich per E-Mail sowie durch ein Banner auf der Apple-Account-Seite gewarnt.
Laut Apple erhalten die Warnmeldungen keine Details zum jeweils erkannten Angriff. Zu genaue Angaben könnten die Angreifer dazu bewegen, ihr Verhalten zu ändern, um in Zukunft nicht mehr erkannt zu werden, argumentiert der Konzern diesbezüglich.
Wer auf seinen Apple-Geräten eine Spyware-Warnung erhält, sollte sie allerdings ernst nehmen und zügig einen Security-Experten aufsuchen, um sich über weitere Schritte beraten zu lassen. Diese Empfehlung teilte auch der Citizenlab-Forscher John Scott-Railton auf X. Er rät zudem all jenen, die sich als potenzielles Angriffsziel für staatliche Spionage sehen, vorbeugend den Blockierungsmodus zu aktivieren.
vollständiger Text >>>quelle: golem.de
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Thema: Apple: Support-Ende für legendäres iPhone und ein MacBook Pro |
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Apple: Support-Ende für legendäres iPhone und ein MacBook Pro
Apple zählt das iPhone X und das MacBook Pro aus dem Jahr 2018 fortan offiziell zu den veralteten Produkten. Beide Geräte waren zu ihrer Zeit technische Vorreiter. Für Nutzer bedeutet der geänderte Support-Status nun allerdings das Ende für offizielle Reparaturen.
Felix Krauth,
14.08.2026 09:01 Uhr
Kein Hardware-Support mehr
Immer wieder beendet Apple den Hardware-Support für ältere Geräte oder schränkt verfügbare Reparaturen ein. Jetzt sind zwei weitere Produkte an der Reihe. So erhalten auch das im Jahr 2017 erschienene iPhone X sowie das 15-Zoll-MacBook Pro aus dem Jahr 2018 ab sofort keine offiziellen Reparaturen mehr. Apple hat die beiden Geräte jetzt auf die interne Liste der veralteten Produkte gesetzt. Für Endanwender bedeutet der Schritt, dass zertifizierte Werkstätten keine Original-Ersatzteile mehr für die betroffene Hardware bestellen können.
Wie Apple in seinem aktualisierten Support-Dokument erklärt, gilt ein Produkt als veraltet, wenn der offizielle Verkauf vor mehr als sieben Jahren eingestellt wurde. Der Vertrieb des iPhone X endete regulär im September 2018. Bisher stand das Gerät ebenso wie das MacBook auf der Liste der Vintage-Produkte. Für sie bietet das Unternehmen noch Reparaturen an, solange der Vorrat an Ersatzteilen in den Filialen ausreicht.
Technische Vorreiter
Das legendäre iPhone X kam zum zehnten Jubiläum des Smartphones auf den Markt. Es war das erste Mobiltelefon des Herstellers mit einem OLED-Bildschirm, der fast die gesamte Vorderseite einnahm. Durch den Wegfall der klassischen Home-Taste mit Touch ID setzte das Modell als erstes auf Face ID. Das Gehäuse bestand aus Glas und einem Rahmen aus Edelstahl. Ein markantes Detail war die ebenfalls erstmals eingeführte Aussparung am oberen Rand.
Auch das 15-Zoll-MacBook Pro von 2018 brachte damals technische Neuerungen. Das Gerät führte unter anderem ein überarbeitetes Kühlsystem sowie eine neue Generation der Tastatur mit Butterfly-Mechanik ein. Letztere sorgte jedoch im Laufe der Jahre bei vielen Anwendern für Probleme durch verklemmte Tasten, was letztlich sogar zu einer Sammelklage führte. Zudem integrierte der Konzern die Touch Bar, eine berührungsempfindliche OLED-Leiste, die physische Funktionstasten ersetzte, aber bei vielen Nutzern ebenfalls keine Begeisterung auslöste und wieder abgeschafft wurde.
Software und Ausnahmen
Neben dem Ende des Hardware-Supports erhalten die genannten Geräte bereits seit längerer Zeit keine großen Betriebssystem-Aktualisierungen mehr. Das iPhone X verbleibt auf dem Stand von iOS 16. Das MacBook Pro unterstützt maximal MacOS Sequoia. Beide Systeme bekommen aktuell nur noch kleine Sicherheitsupdates wie iOS 16.7.16 oder MacOS 15.7.7.
Für Nutzer des betroffenen Laptops gibt es jedoch eine kleine Ausnahme bei Reparaturen. MacBooks können unter Umständen bis zu zehn Jahre nach dem letzten Verkaufsdatum einen neuen Akku erhalten. Voraussetzung für den Akkutausch ist, dass die entsprechenden Komponenten in den Werkstätten noch vorrätig sind.
Der Wegfall des restlichen Hardware-Supports zwingt Anwender bei Defekten nun aber dazu, auf freie Werkstätten und Komponenten von Drittanbietern oder Ersatzteilen aus anderen Geräten auszuweichen. Eine Garantie von Apple für eine hohe Qualität der Teile ist dann aber nicht mehr gegeben.
vollständiger Text >>>quelle: winfuture.de
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Thema: Erweiterung kinderleicht.../FRITZ!OS 8.50: DNS-Filter sperrt... |
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Erweiterung kinderleicht.../FRITZ!OS 8.50: DNS-Filter sperrt...
Erweiterung kinderleicht: Fritz testet vereinfachte Mesh-Aktivierung
Die aktuelle Laborversion von FritzOS macht einen bisher eher umständlichen Schritt im Heimnetz deutlich simpler: Die Mesh-Aktivierung für FritzRepeater läuft ab jetzt weitgehend automatisch. Wann die Funktion für alle Nutzer startet, ist noch unklar.
Nadine Dressler,
13.08.2026 20:24 Uhr
Fritz erleichtert die Vernetzung im Heimnetz
Wer einen Repeater aus der Werkseinstellung heraus einrichtet, muss nicht mehr zwingend die Mesh-Taste am Repeater selbst drücken, sondern kann die Vernetzung allein über die FritzBox anstoßen - entweder per Tastendruck am Router oder direkt über die Nutzeroberfläche.
Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und macht das Aufbauen eines stabilen Mesh-Netzwerks auch für weniger technikversierte Nutzer zugänglicher.
Neben der vereinfachten Mesh-Aktivierung kehren mit dem FritzRepeater 6000 und dem FritzRepeater 1200 AX nun auch zwei bekannte Modelle zurück in die Labor-Updates.
Parallel dazu erhalten auch die FritzBox 7530 AX, die 5690 Pro und die 5590 Fiber neue Testversionen, die vor allem Stabilitätsprobleme im Internet- und Smart-Home-Bereich beheben. So wurden etwa Probleme beim Import von Konfigurationsdateien behoben und eine Blockade bei der Einrichtung zusätzlicher WireGuard-VPN-Verbindungen aufgehoben. Bei der 5690 Pro sind auch Smart-Home-Daten wie Temperatur, Luftfeuchte oder Batteriestände wieder zuverlässig über Matter-Controller abrufbar.
Neue Funktionen für FritzBox 4690 und 4050
Besonders umfangreich fällt das Update für die FritzBox 4690 und 4050 aus, die ebenfalls neu in die Labor-Tests für das kommende FritzOS 8.50 aufgenommen wurden. Eine neue Priorisierungsfunktion startet automatisch die beste Verbindung, während Videokonferenzen und andere echtzeitkritische Anwendungen künftig automatisch erkannt und bevorzugt behandelt werden. DNS-Anfragen aus dem Heim- und Gastnetz lassen sich über Filterlisten kontrollieren, und ein neuer Einrichtungsassistent erleichtert den Wechsel von DSL auf Glasfaser beim gleichen Anbieter.
Im DECT-Bereich führt Fritz mit dem "Einfachen Modus" für FritzFon eine barrierefreie Bedienoberfläche ein, die Menüs auf das Wesentliche reduziert und vor allem älteren oder weniger technikaffinen Nutzern entgegenkommt. Zum einfachen Modus gehört auch ein SOS-Ruf, mit dem bis zu vier Notfallkontakte hinterlegt werden können, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Smart-Home-Nutzer profitieren von einer neuen Überlastschutz-Funktion, die Steckdosen bei dauerhaft zu hoher Leistung automatisch abschaltet, sowie von flexibleren Wenn-Dann-Routinen mit mehreren Auslösern.
Die aktuellen Laborversionen lassen sich wie gewohnt über die Einstellungen der FritzBox installieren oder von der Webseite von Fritz laden.
vollständiger Text >>>quelle: winfuture.de
FRITZ!OS 8.50: DNS-Filter sperrt Werbung im ganzen Heimnetz
14.8.2026 6:00 Uhr Philipp Ernicke
Fritz hat eine weitere Laborversion von Fritz!OS 8.50 veröffentlicht und mehrere Funktionen konkretisiert. Neben einem DNS-Filter erhält die Fritz!Box eine automatische Priorisierung für Videokonferenzen. Die MyFritz!App soll Probleme im Heimnetz künftig selbstständig erkennen und Lösungsvorschläge liefern.
Sperrlisten direkt auf der Fritz!Box
Der neue DNS-Filter kann Anfragen an unerwünschte Internetadressen unmittelbar auf der Fritz!Box blockieren. Da die Filterung zentral im Router erfolgt, erfasst sie nicht nur Browser auf Computern und Smartphones, sondern grundsätzlich auch Smart-TVs, vernetzte Haushaltsgeräte und andere Geräte, auf denen sich kein eigener Inhaltsfilter installieren lässt.
Welche Adressen blockiert werden, bestimmen die eingelesenen Sperrlisten. Fritz!OS unterstützt dafür laut Hersteller gängige Formate und kann somit auch frei verfügbare, von der Community gepflegte Listen verarbeiten. Je nach gewählter Liste lassen sich darüber Domains mit Werbung und Tracking ebenso sperren wie bekannte Phishing-Seiten, Schadsoftware-Verteiler und Botnet-Infrastruktur.
Ein vollständiger Ersatz für einen Werbeblocker im Browser ist die Funktion allerdings nicht. DNS-Filter können nur ganze Domains sperren und beispielsweise keine Werbung entfernen, die vom selben Server wie die gewünschten Inhalte ausgeliefert wird. Geräte oder Anwendungen, die einen eigenen DNS-Dienst verwenden, können den Filter zudem umgehen.
Fritz!Box erkennt Videokonferenzen
Eine weitere Neuerung ist die automatische Priorisierung zeitkritischer Verbindungen. Die Fritz!Box soll etwa eine laufende Videokonferenz selbstständig erkennen und deren Datenverkehr bevorzugt behandeln. Eine manuell angelegte Priorisierungsregel ist dafür nicht erforderlich. In der Benutzeroberfläche zeigt Fritz!OS die aktive Bevorzugung am jeweiligen Netzwerkgerät an. Der Vorgang bleibt dort bis zu 24 Stunden nachvollziehbar.
Im Fritz-Labor steht die Funktion zunächst für die Fritz!Box 5690 Pro und 7690 bereit. Bis zur Veröffentlichung von Fritz!OS 8.50 sollen weitere Modelle folgen. Welche Fritz!Boxen die automatische Erkennung letztlich erhalten, nennt der Hersteller noch nicht vollständig.
App sucht selbstständig nach Problemen
Mit dem „Smart Check“ erhält auch die MyFritz!App eine neue Funktion. Die App analysiert den Zustand von Internetverbindung, Telefonie, Heimnetz, WLAN, LAN, USB-Geräten, Smart Home und sicherheitsrelevanten Einstellungen. Das Ergebnis erscheint direkt auf dem Startbildschirm.
Bei erkannten Problemen soll die App nicht nur warnen, sondern konkrete Lösungsvorschläge liefern. Als Beispiel nennt Fritz einen Repeater, dem die Verbindung zum Mesh fehlt. Auch auf Einstellungen wie die Sperre kostenpflichtiger Sonderrufnummern kann der Smart Check hinweisen. Die vollständige Auswertung öffnet sich durch Antippen der Statusanzeige. Hinzu kommen integrierte Support-Seiten und ein Chatbot; auch der Online-Shop wurde in die App aufgenommen.
Failsafe, Matter und SOS-Ruf
Fritz!OS 8.50 erweitert außerdem Fritz!Failsafe auf Fritz!Boxen mit 4G oder 5G. Diese können erstmals einen über LAN angebundenen Internetzugang verwenden und bei dessen Ausfall automatisch auf Mobilfunk wechseln. Damit lässt sich beispielsweise ein über ein externes ONT bereitgestellter Glasfaseranschluss absichern.
Für das Smart Home kommen ortsabhängig ausgelöste Routinen und Verknüpfungen mit mehreren Auslösern hinzu. Eine Routine kann dadurch erst starten, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben. Die Fritz!Box 5690 Pro fungiert darüber hinaus als Matter-Bridge und bindet angemeldete Smart-Home-Geräte in Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa ein.
Bereits im Mai angekündigt waren der vereinfachte Modus für das Fritz!Fon sowie der SOS-Ruf. Bis zu vier hinterlegte Notfallkontakte werden dabei automatisch nacheinander angerufen. Ebenfalls Teil des Funktionspakets sind eine Überlastabschaltung für Fritz!Smart Energy 200 und 210 sowie frei belegbare Schnellwahltasten am Fritz!Fon.
Die Neuerungen stehen derzeit ausschließlich in den Laborversionen von Fritz!OS und den Betaversionen der Apps bereit. Dabei handelt es sich um Testsoftware, bei der Fehler nicht ausgeschlossen sind. Einen Termin für die fertige Version von Fritz!OS 8.50 nennt Fritz bislang nicht.
vollständiger Text >>>quelle: computerbase.de
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Thema: MDR im Visier von Fake News: Russische Desinformation fälscht Videos und Medienberichte |
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MDR im Visier von Fake News: Russische Desinformation fälscht Videos und Medienberichte
Von Marcus Reichl -14. August 2026, 9:31
Eine mutmaßlich russische Desinformationskampagne nutzt Logos und Aufmachungen bekannter Medien für gefälschte Inhalte. Auch der MDR ist betroffen. In einem ausgewerteten Datensatz wurden Fake-Videos mit offiziellem MDR-Logo entdeckt. Der Angriff zielt damit auch auf die Glaubwürdigkeit etablierter Medien.
Fake-Videos mit MDR-Logo entdeckt
Der MDR ist direkt zum Ziel einer mutmaßlich russischen Desinformationskampagne geworden. Nach Recherchen des Senders wurden in einem Datensatz Fake-Videos gefunden, die das offizielle MDR-Logo verwenden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ordnet die Beiträge der Kampagne „Matrjoschka“ zu, die auch als „Operation Overload“ oder „Storm-1679“ bekannt ist. Der MDR berichtet, dass die Kampagne ihren Schwerpunkt inzwischen auf Ostdeutschland verlagert hat und dabei auch die Berichterstattung über die anstehenden Landtagswahlen ins Visier nimmt.
Bekannte Medien gezielt gefälscht
Der MDR ist dabei nicht das einzige Medium. Nach MDR-Auswertung werden regelmäßig gefälschte Titelseiten und Videos verbreitet, die Logos bekannter Medien verwenden. Betroffen sind unter anderem Spiegel, ZEIT, ZDF, Tagesschau, Welt, Bild, Handelsblatt, Deutsche Welle, t-online und Stern. Die Beiträge sind häufig KI-generiert. Sie arbeiten mit bekannten Bildern, dramatischer Musik, reißerischen Überschriften und tendenziösen Falschbehauptungen. Damit sollen Inhalte offenbar so wirken, als stammten sie von etablierten journalistischen Angeboten.
Angriff auf die Glaubwürdigkeit
Für den MDR geht es deshalb nicht nur um einzelne gefälschte Beiträge. Die Medienmarken selbst werden als Werkzeug der Desinformation eingesetzt. MDR-Chefredakteurin Christin Bohmann bezeichnete die Fälschung journalistischer Marken und die Verbreitung von Desinformation als Angriffe auf die Glaubwürdigkeit freier Medien. Der MDR stehe für „verlässliche, faktenbasierte und unabhängige Berichterstattung“ und werde dieser weiterhin treu bleiben. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor einer gezielten Manipulation der freien Berichterstattung im Umfeld der Wahlen.
338 Beiträge in einem Datensatz
Wie der MDR berichtet, umfasst ein Datensatz des russischen Recherchekollektivs „Antibot4Navalny“ seit dem 24. Juli dieses Jahres 338 Beiträge. 107 davon zielten nach MDR-Auswertung auf eine stärkere Spaltung zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Kampagne verbreitet daneben schwere und persönliche Falschbehauptungen über Politiker. Nach MDR-Recherchen fanden sich dafür keine Hinweise auf einen Wahrheitsgehalt. Die aktuelle Reichweite der Beiträge scheint allerdings begrenzt zu sein. „Antibot4Navalny“ misst im Durchschnitt einige hundert Aufrufe pro Beitrag.
Warum das für die Sachsen-Anhalt-Wahl wichtig ist
- Der MDR selbst wird als vermeintliche Quelle gefälschter Nachrichten benutzt.
- KI-generierte Videos können den Eindruck erwecken, eine Nachricht stamme tatsächlich von einem bekannten Sender oder Verlag.
- Die Kampagne richtet sich laut Verfassungsschutz inzwischen ausdrücklich gegen Ostdeutschland und Wahlen.
- Für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird damit die Frage wichtiger, ob politische Informationen tatsächlich von dem Medium stammen, dessen Logo sie tragen.
- Der Fall zeigt zudem, dass Medienvertrauen selbst zum Angriffsziel ausländischer Desinformation werden kann.
vollständiger Text >>>quelle: digitalfensehen.de
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Thema: Projectivy Launcher räumt Android TV und Fire TV auf |
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Projectivy Launcher räumt Android TV und Fire TV auf
12.08.2026 von SourCreamSauce
Projectivy Launcher ersetzt die Startseite von Android TV, Google TV und kompatible Fire-TV-Geräte mit einer total werbefreien Oberfläche.
Google und Amazon missbrauchen die Startseite ihrer modernen Fernseher längst als Werbefläche. Der Projectivy Launcher entfernt den Ballast auf kompatiblen Geräten wieder. Es gibt davon eine kostenlose und eine Premium-Version.
Startseite oder eine elektronische Werbetafel?
Die Startseite eines Fernsehers sollte Apps öffnen und verwalten. Bei Amazon und Google erinnert sie an eine moderne Litfaßsäule. Google TV und Fire TV schieben ungefragt oben Empfehlungen, Mietfilme, Kaufangebote und gesponserte Kacheln ins Bild. Tools wie Plex, SmartTube, Kodi oder der gewünschte Streamingdienst kommen erst danach.
Das wäre schon lästig genug. Mit jeder zusätzlichen Reihe wird die Oberfläche aber auch träger. Gerade ältere Fernseher fühlen sich dadurch weit früher verbraucht an, als sie es technisch sind. Man kauft einen Fernseher und bekommt eine Litfaßsäule dazu, die man kaum abschalten kann.
Der Projectivy Launcher zeigt nur, was man wirklich braucht
Die Software Projectivy Launcher ersetzt die übliche Startseite von Android TV und Google TV. Die installierten Apps landen in frei sortierbaren Reihen und Kategorien. Man kann Kacheln verschieben, ausblenden und in der Größe verändern. Der Launcher selbst bringt keine Werbung mit.
Der Unterschied ist nach dem ersten Start sofort sichtbar. Anstelle einer TV-Serie, die ein Anbieter gerade verkaufen will, zeigt das Tool die auf dem Gerät installierten Apps an. Wer nur fünf Programme benutzt, kann die Oberfläche auf genau diese fünf Programme eingrenzen.
TV-Kanäle, Eingänge und die bekannte „Weiterschauen”-Reihe kann der Projectivy Launcher trotzdem übernehmen. Kategorien können wahlweise als Reihe oder Raster angezeigt werden. Das sieht aufgeräumt aus und läuft auf älteren Android-TV-Boxen meist flotter als die vollgestopfte Oberfläche des Herstellers.
Für eine aufgeräumte Startseite reicht die Gratisversion von Projectivy
Für den eigentlichen Zweck muss niemand etwas bezahlen. Mit der kostenlosen Fassung kann man Apps, Kategorien und wichtige Einstellungen verwalten. Damit verschwindet die lästige Werbung und ungefragte Empfehlungen endgültig aus dem Blickfeld.
Premium ist ein einmaliger Kauf und kein Abo. Damit werden eigene Bilder, GIFs und Videos als Hintergrund freigeschaltet, es gibt zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten für Symbole und Schrift und die Kindersicherung wird freigeschaltet. Für verschiedene Wallpaper-Quellen gibt es außerdem Plug-ins zur Erweiterung. Die Plugins selbst können kostenlos sein, als Hintergrundquelle funktionieren sie inzwischen aber nur mit der Premium-Version. Wer diesen Schnick-Schnack nicht braucht, muss folglich nichts kaufen. Wer den Entwickler Spocky trotzdem unterstützen möchte, kann ihm bei Ko-Fi etwas spenden.
Viele Nutzer brauchen keine zusätzlichen Features. Sie wünschen sich eine saubere und werbefreie Oberfläche. Dafür braucht man weder animierte GIFs noch ein neues Symbolpaket. Die Gratisversion erledigt diesen Job bereits vollends zur allgemeinen Zufriedenheit. Bei außergewöhnlichen Problemen kann man sich über GitHub an den Entwickler wenden. Oder man stellt seine Frage auf Englisch bei Reddit oder bei xdaforums.
Android TV macht beim Wechsel kaum Ärger
Projectivy steht im Google Play Store für Android TV und Google TV zur Verfügung. Nach der Installation führt die App Sie automatisch durch die wichtigsten Einstellungen. Unter den allgemeinen Optionen kann sie die vorhandene Startseite überschreiben. Je nach Gerät wird dazu der Bedienungshilfedienst angefordert. Laut Entwickler benötigt Projectivy diesen Dienst für die Navigation und die frei belegbaren Tasten der Fernbedienung.
Auf vielen Android-TV-Boxen und Google-TV-Geräten führt die Home-Taste anschließend direkt zu Projectivy. In der Regel bleibt der Launcher auch nach einem Neustart erhalten. Manche Hersteller sperren den Wechsel jedoch stärker oder zwingen einem nach einem Systemupdate wieder ihre eigene Startseite auf. Dies ist geräteabhängig und nicht grundsätzlich auf Projectivy zurückzuführen.
Zum Ausprobieren muss die alte Oberfläche nicht entfernt werden. Projectivy lässt sich erst einmal wie jede andere App starten. Wenn alles passt, wird die Überschreibung aktiviert. Gefällt einem der Projectivy Launcher doch nicht, dann kann man das genauso einfach wieder rückgängig machen.
Fire TV verlangt wieder Handarbeit
Wie bei so vielen guten Apps ist auch Projectivy im Amazon Appstore für Fire-TV-Geräte mit Fire OS nicht verfügbar. Die APK muss per Sideload auf den Stick oder den Fire TV geladen werden. Dafür eignet sich der Downloader von AFTVnews. In den Entwickleroptionen muss vorher die Installation unbekannter Apps für den Downloader freigegeben werden, da sie ansonsten nach dem Herunterladen nicht direkt installiert werden kann.
Danach würde ich direkt die aktuelle APK aus dem offiziellen GitHub-Repository laden. Die bekannten Zahlencodes im Downloader sind lediglich gekürzte Weiterleitungen. In älteren Anleitungen zeigen sie deshalb teilweise noch auf Projectivy 4.68 oder eine noch ältere Ausgabe, obwohl 4.71 die aktuelle Version ist. Es gibt keinen Grund, sich absichtlich eine veraltete Version zu installieren. Es wurde nichts verschlimmbessert, man hat auch sonst nichts negativ verändert.
Nach der Installation sollte Projectivy zusätzlich in die Schnellstartleiste gehören. Das spart den Umweg durch Amazons Oberfläche, wenn der automatische Start wieder einmal aussetzt. Bei unseren Tests ist das schon häufiger passiert. Wir nutzten dafür allerdings Fire TV und keinen Fire TV Stick. Auf den Sticks kann es je nach Modell und Fire-OS-Version anders aussehen.
Fire OS wehrt sich deutlich hartnäckiger gegen alternative Launcher als klassisches Android TV. Projectivy läuft nach dem Öffnen sauber. Aber über die Home-Taste landet man trotzdem womöglich wieder auf Amazons Startseite. Eine Autostart-App wie „Start on Boot” hilft nach dem Hochfahren, greift aber nicht nach jedem Amazon-Update zuverlässig. Es ist wie mit dem Licht, manchmal geht es und manchmal nicht.
Vega OS sperrt alle Android-Apps aus
Inzwischen ist auch das Betriebssystem ein entscheidender Faktor beim Fire TV. Fire OS basiert auf Android und kann APK-Dateien ausführen. Bei neuen Geräten mit Vega OS ist damit Schluss. Vega ist eine von Amazon entwickelte Plattform, die grundsätzlich keine Android-APKs unterstützt. Projectivy lässt sich dort weder mit dem Downloader noch über ADB nachinstallieren.
Amazon setzt bei Vega auf React Native und eigene Entwicklerwerkzeuge. Vor dem Kauf reicht es deshalb nicht mehr aus, nur den Modellnamen zu prüfen. Auf dem Gerät muss ausdrücklich Fire OS laufen. Vorhandene Fire TVs werden durch Vega übrigens nicht automatisch auf das neue System umgestellt.
Projectivy Launcher: Roku, Tizen und webOS bleiben außen vor
Projectivy ist eine Android-TV-App. Roku, Samsung Tizen und LG webOS verwenden jedoch andere App-Formate und lassen keinen Android-Launcher als Ersatz für ihre Startseite zu. Auch der Downloader kann daran leider nichts ändern.
Auf solchen Fernsehern bleibt nur die Option, ein externes Gerät mit Android TV oder Google TV zu nutzen. Dann läuft Projectivy auf der angeschlossenen Box, während das Betriebssystem des Fernsehers im Hintergrund verschwindet. Das ist bei einem älteren Smart-TV oft günstiger als ein Neukauf. Außerdem läuft es schneller als die eingebaute Oberfläche.
Mehr braucht man von einer Startseite nicht
Der Projectivy Launcher vollbringt kein technisches Kunststück. Nach dem Einschalten stehen wieder die eigenen Apps im Vordergrund. Werbung, Kaufempfehlungen und fremde Serien verschwinden. Das klingt nach wenig, macht im Alltag aber einen erstaunlich großen Unterschied.
Auf Android TV und Google TV ist der Wechsel über den Play Store schnell erledigt. Wie gesagt, bei Fire TV mit Fire OS ist mehr Handarbeit erforderlich, zudem kann es nach Amazon-Updates zu Problemen kommen. Davon sollte man sich aber nicht abhalten lassen. Die App bleibt installiert und wird auch benutzt.
Die kostenlose Fassung genügt dafür vollkommen. Premium lohnt sich erst für eigene Hintergründe, Symbolpakete oder die zusätzlichen Einstellungen. Besitzer von Vega-Geräten, Roku, Tizen und webOS bleiben bei dieser Lösung leider außen vor. Für alle anderen ist Projectivy eine der einfachsten Möglichkeiten, den Fernseher wieder wie ein eigenes Gerät aussehen zu lassen und nicht wie das Schaufenster des Herstellers.
vollständiger Text >>>quelle: tarnkappe.info
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Thema: AKTUALISIERT: 14.08.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (3) |
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AKTUALISIERT: 14.08.2026
Die neuesten Sicherheits-Updates
Hier finden Sie aktuelle Sicherheits-Updates für die gängigsten Programme. Die Update-Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und bei Bedarf erweitert.
Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 14.8.2026 09:35 Uhr
sicherheit14.08.2026.png
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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de
AKTUALISIERT: 14.08.2026
Google schließt hochriskante Chrome-Lücken – Vivaldi und Brave sind abgesichert
Mit einem neuen Sicherheits-Update für Chrome stopft Google mehrere risikoreiche Sicherheitslücken in seinem Browser.
Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 14.8.2026 09:11 Uhr
chrome14.08.2026.png
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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de
AKTUALISIERT: 14.08.2026
Die neuesten Updates für Fritzbox & Co.
Der Hersteller Fritz pflegt die Firmware FritzOS seiner Fritzbox-Router und anderer Geräte durch gelegentliche Updates. Hier erfahren Sie, welche FritzOS-Version für Ihr Gerät aktuell ist.
Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 14.8.2026 08:15 Uhr
fritz14.08.2026.png
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vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de
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Thema: AKTUALISIERT: 14.08.2026 Die neuesten Sicherheits-Updates (3) |
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AKTUALISIERT: 04.08.2025
Die neuesten Sicherheits-Updates
Hier finden Sie aktuelle Sicherheits-Updates für die gängigsten Programme. Die Update-Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und bei Bedarf erweitert.
Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT 4.8.2025 09:18 Uhr
sicherheit04.08.2025.png
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quelle: pcwelt.de
AKTUALISIERT: 04.08.2025
Chrome-Update stopft hochriskante Browser-Lücke – Edge ist auch abgesichert
Mit dem jüngsten Sicherheits-Update für Chrome behebt Google mehrere Sicherheitslücken in seinem Browser, die teils als hohes Risiko gelten.
Von Frank Ziemann
Autor, PC-WELT
chrome04.08.2025.png
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quelle: pcwelt.de
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Thema: Conference League: 13.08.26 |
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SWR überträgt Europapokal-Spiele des 1. FSV Mainz 05 live
Wed, 20. Aug 2025
Der 1. FSV Mainz 05 kehrt nach neun Jahren aufs internationale Parkett zurück. Im Kampf um den Einzug in die Gruppenphase der UEFA Conference League treffen die Mainzer diesen Donnerstag auf den norwegischen Rekordmeister Rosenborg BK. Beim Rückspiel eine Woche später dürfen sich die 05er dann auf die Unterstützung der Fans vor heimischer Kulisse freuen. SWR Sport überträgt beide Spiele wie folgt live:
Hinspiel, 21. August 2025, Anstoß 18 Uhr:
Video: swr.de/sport sportschau.de, ARD Mediathek
Reporterin: Christina Graf
Audio: swr.de/sport Sportschau App und ARD Audiothek
Reporter: Florian Winkler
Rückspiel, 28. August 2025, Anstoß 21 Uhr:
Video: SWR Fernsehen, swr.de/sport YouTube SWR Sport Fußball, sportschau.de und ARD Mediathek
Reporter: Tom Bartels / Moderation: Désirée Krause
Audio: swr.de/sport, Sportschau App und ARD Audiothek Reporter: Stefan Kersthold
SWR-Sportchef Harald Dietz: "Wir freuen uns sehr, dass die 05er nach der starken Bundesliga-saison wieder international spielen und es uns gelungen ist, die Play-offs bei SWR Sport und der ARD Sportschau zeigen zu können - ein tolles Angebot für die Fußballfans im Südwesten und weit darüber hinaus." swr.de
quelle: satellifax.de
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Thema: Europa League/M: 13.08.26 |
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Europa League/M: Qualifikation Playoffs
Hinspiele
Donnerstag, 21.August
FC Midtjylland - Kuopion PS . 4:0 (2:0)
Malmö FF - Sigma Olmütz ..... 3:0 (2:0)
Brann Bergen - AEK Larnaka .. 2:1 (1:1)
Maccab.Tel Aviv - Dynamo Kiew 3:1 (1:1)
Shkendija Tetovo - L.Rasgrad 2:1 (1:1)
Panathinaikos - Samsunspor .. 2:1 (0:0)
Zrinjski Mostar - FC Utrecht 0:2 (0:1)
Slovan Bratislava - YB Bern . 0:1 (0:1)
Lech Posen - KRC Genk ....... 1:5 (1:4)
FC Aberdeen - FCSB Bukarest . 2:2 (0:1)
HNK Rijeka - PAOK Saloniki .. 1:0 (1:0)
Lincoln Red Imps - Sp.Braga . 0:4 (0:2)
Rückspiele: Mi. und Do., 27.-28.August
quelle: ard-text.de
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Thema: DF1 überträgt auch in der PENNY DEL-Saison 2026/27 jede Woche ein Top-Spiel |
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DF1 überträgt auch in der PENNY DEL-Saison 2026/27 jede Woche ein Top-Spiel
Thu, 13. Aug 2026
DF1 überträgt auch in der PENNY DEL-Saison 2026/27 jede Woche ein Top-Spiel zur festen Sendezeit ab 16:15 Uhr (Bully: 16:30 Uhr) live und exklusiv im deutschen Free-TV. Dies ermöglicht eine langfristige Sublizenzierung der Deutschen Telekom.
Zum Auftakt auf DF1 empfangen die Straubing Tigers am 2. Spieltag, die Aufsteiger der Krefeld Pinguine (Sonntag, 20. September, ab 16:15 Uhr). Es folgt die Partie zwischen den Nürnberg Ice Tigers und den Straubing Tigers am 4. Spieltag (Sonntag, 04. Oktober, ab 16:15 Uhr). Den amtierenden Meister aus Berlin überträgt DF1 erstmals am 8. Spieltag, wenn die Eisbären zu Gast bei den Pinguins Bremerhaven (Sonntag, 11.10., 16:15 Uhr) sind.
Am 14. Spieltag zeigt DF1 gleich zwei Partien: Zunächst kommt es zum Duell der letztjährigen Finalserie zwischen den Eisbären Berlin und den Adler Mannheim (Sonntag, 01. November, ab 13:45 Uhr). Im Anschluss folgt das Derby zwischen dem EHC Red Bull München und den Nürnberg Ice Tigers (Sonntag, 01. November, ab 16:15 Uhr).
„Die PENNY DEL ist eine der attraktivsten Eishockey-Ligen Europas. Wir freuen uns deshalb sehr, auch in der kommenden Saison als verlässlicher Free-TV-Partner an der Seite der Liga zu stehen. Das Top-Spiel der Woche ist für viele Eishockey-Fans inzwischen ein fester Termin im Kalender und unterstreicht den hohen Stellenwert der PENNY DEL in unserem Sportprogramm. Unser Anspruch ist es, die Faszination dieses Sports Woche für Woche einem möglichst breiten Publikum kostenlos zugänglich zu machen und gemeinsam mit der Liga ihre Reichweite weiter zu steigern.“, erklärt David Müller, Geschäftsführer des TV-Senders DF1.
DF1 Live-Übertragungen:
- 2. Spieltag: Straubing Tigers vs. Krefeld Pinguine (So., 20.09., ab 16:15 Uhr)
- 4. Spieltag: Nürnberg Ice Tigers vs. Straubing Tigers (So., 27.09., ab 16:15 Uhr)
- 6. Spieltag: ERC Ingolstadt vs. Kölner Haie (So., 04.10., ab 16:15 Uhr)
- 8. Spieltag: Pinguins Bremerhaven vs. Eisbären Berlin (So., 11.10., ab 16:15 Uhr)
- 10. Spieltag: Kölner Haie vs. Pinguins Bremerhaven (So., 18.10., ab 16:15 Uhr)
- 12. Spieltag: Iserlohn Roosters vs. Nürnberg Ice Tigers (So., 25.10., ab 16:15 Uhr)
- 14. Spieltag: Eisbären Berlin vs. Adler Mannheim (So., 01.11., ab 13:45 Uhr)
- 14. Spieltag: EHC Red Bull München vs. Nürnberg Ice Tigers (So., 01.11., ab 16:15 Uhr)
- 16. Spieltag: Kölner Haie vs. Grizzlys Wolfsburg (So., 15.11., ab 16:15 Uhr)
- 18. Spieltag: Adler Mannheim vs. Kölner Haie (So., 22.11., ab 16:15 Uhr)
- 21. Spieltag: EHC Red Bull München vs. Straubing Tigers (So., 29.11., ab 16:15 Uhr)
Neben der linearen Übertragung im Free-TV sind die Programminhalte von DF1 auch im Livestream auf df1.de verfügbar. So können Zuschauerinnen und Zuschauer das DF1-Programm auf allen gängigen mobilen Geräten in Deutschland verfolgen.
quelle: satellifax.de
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Thema: FritzOS 8.50: Fritz stellt neue Features vor, verteilt Beta an 6 FritzBoxen |
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FritzOS 8.50: Fritz stellt neue Features vor, verteilt Beta an 6 FritzBoxen
Das kommende Update auf FritzOS 8.50 bringt zahlreiche Neuerungen für Heimnetzwerke. Neben erweiterten Diagnose-Tools für die App stehen ein systemweiter DNS-Filter, Matter-Integration und neue Smart-Home-Funktionen im Fokus der Firmware.
Felix Krauth,
12.08.2026 17:07 Uhr
Fritz verkündet neue FritzOS-Funktionen
Fritz hat die neuen Features des kommenden Betriebssystems FritzOS 8.50 offiziell vorgestellt. In der öffentlichen Beta-Phase können Anwender ab sofort neue Funktionen für Netzwerkdiagnose, Sicherheit und Smart-Home-Steuerung für ihre FritzBox ausprobieren. Das Update erweitert auch die Funktionalität der MyFritz-App.
Die genauen Funktionen unterscheiden sich dabei je nach Router-Modell. Für die folgenden Geräte steht eine frische Test-Firmware zum Download auf der Labor-Seite von Fritz und zur Installation über die Benutzeroberfläche bereit:
- FritzBox 7690 - Version: 8.40-135531
- FritzBox 7590 AX - Version: 8.40-135520
- FritzBox 7590 - Version: 8.40-135517
- FritzBox 6690 Cable - Version: 8.40-135493
- FritzBox 6670 Cable - Version: 8.40-135490
- FritzBox 5690 - Version: 8.40-135479
Neuer Smart Check
Ein zentraler Bestandteil des Updates ist der Smart Check innerhalb der Smartphone-Anwendung. Das Diagnosewerkzeug prüft Verbindungen wie WLAN, lokales Netzwerk und Telefonie selbstständig. Fehlt etwa die optimale Anbindung zu einem Repeater, liefert das System konkrete Lösungsansätze. Zudem integriert die App externe Serviceseiten und einen Chatbot für den Support, was die Fehlersuche im heimischen Netzwerk vereinfacht.
Wie aus einer offiziellen Mitteilung von Fritz hervorgeht, schützt ein neuer systemweiter DNS-Filter zudem künftig alle verbundenen Geräte vor Phishing, Schadsoftware und Werbetrackern. Das System blockiert unerwünschte Webadressen direkt am Router, wobei Anwender auch auf Sperrlisten der Community zurückgreifen können. Zudem priorisiert die Software nun automatisch die Echtzeitkommunikation, um Videokonferenzen im Homeoffice verlässlich zu stabilisieren.
Fokus auf Ausfallsicherheit
Geräte mit integriertem Mobilfunkmodem erhalten erweiterte Notfallfunktionen. Entsprechende Router können das Internet primär über einen LAN-Anschluss beziehen, beispielsweise im Zusammenspiel mit einem Glasfasermodem. Fällt das klassische Festnetz aus, übernimmt dank FritzOS 8.50 bald das Mobilfunknetz nahtlos die Versorgung. Das stellt sicher, dass das Heimnetzwerk auch bei regionalen Störungen des Internetanbieters ohne Unterbrechung online bleibt.
Für die Telefonie führt das Update einen vereinfachten Modus für das FritzFon ein. Die gezielt reduzierte Benutzeroberfläche soll besonders älteren Menschen die tägliche Bedienung erleichtern. Eine integrierte SOS-Funktion ruft im Notfall nacheinander bis zu vier hinterlegte Kontakte an. Dauer und Häufigkeit der Anrufversuche lassen sich in den Einstellungen detailliert anpassen.
Matter zieht ein
Im Bereich Smart Home schalten sich smarte Steckdosen wie die FritzSmart Energy 200 bei Überschreitung festgelegter Leistungsgrenzen auf Wunsch automatisch ab. Zudem lassen sich Routinen fortan an die Standortdaten der Nutzer koppeln. So greifen Automatisierungen, wie das Ausschalten der Beleuchtung, erst dann, wenn alle Bewohner eine definierte Zone um das Haus verlassen haben.
Ein wichtiger Schritt für die Kompatibilität ist die neue Funktion als Matter-Bridge für die FritzBox 5690 Pro. Der Smart-Home-Standard Matter erlaubt es, die hauseigenen Sensoren nahtlos in externe Ökosysteme wie Apple Home oder Google Home zu integrieren. Das erweitert etwa die Möglichkeiten der Sprachsteuerung für Endanwender erheblich, da die bisher isolierten Insellösungen der verschiedenen Hersteller zunehmend verschwinden.
Beta-Phase nimmt Schwung auf
Über die nächsten Wochen könnten etliche weitere Beta-Updates aus dem Labor folgen. Zudem dürften noch weitere FritzBoxen dazustoßen, bevor die finale Version von FritzOS 8.50 ausgerollt wird. Wann das genau ist, steht allerdings noch nicht fest und dürfte von Modell zu Modell stark unterschiedlich sein.
vollständiger Text >>>quelle: winfuture.de
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Thema: ORF schaltet 59 DVB-T2- und UKW-Sender ab |
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ORF schaltet 59 DVB-T2- und UKW-Sender ab
Von Thomas Riegler -13. August 2026, 8:08
Der ORF legt 2026 zahlreiche DVB-T2- und UKW-Kleinsender still. Alle Hintergründe, Spargründe und die komplette Abschalt-Liste im Detail.
Ab dem 18. August beginnt der ORF mit der Abschaltung zahlreicher UKW-Sender, auch DVB-T2-Sender sind betroffen.Wie die österreichische Kronen Zeitung berichtet, sollen im Laufe der kommenden Monate an 50 Kleinst-Senderstandorten DVB-T2 und an neun UKW abgeschaltet werden.
Nüchtern betrachtet haben die vielen Kleinsenderstandorte im Lande ihren Ursprung in der Analogübertragung. Damals konnten zwar vielerorts Hauptsenderstandorte mit ausreichend starkem Signal empfangen werden. Reflexionen an Bergen und Hügeln sorgten aber häufig für derart extreme Schatten im Bild, dass dieses nicht mehr brauchbar war. Hier sorgten Klein- und Kleinstsender für Abhilfe. Ihre Reichweite betrug oft nur wenige Kilometer. Im digitalen Zeitalter kennt man derartige Schattenbilder nicht mehr. Daher sind viele der heute noch betriebenen Füllsender als verzichtbarer Luxus zu betrachten. Wird ein kleiner Sender in so einem SFN-Netz abgeschaltet, fällt das gewöhnlich gar nicht auf.
Wann wird abgeschaltet?
Drei DVB-T2-Standorte wurden in Oberösterreich bereits am 27. Mai dieses Jahres ausgeknipst. Ihr Fehlen wurde von niemandem bemerkt. Das wundert insofern nicht, da vielerorts im Lande ohnehin eine Mehrfachversorgung gegeben ist.
- 17. November 2026: Das Finale im Westen Österreichs. An diesem Tag werden in Vorarlberg je ein DVB-T2- und UKW-Senderstandort stillgelegt. In Tirol sind sieben DVB-T2- und eine UKW-Anlage und im Bundesland Salzburg drei DVB-T2 und ein UKW-Senderstandort betroffen.
- 18. August 2026: 15 Kleinsender werden abgeschaltet. Davon betroffen sind je sieben DVB-T2-Anlagen in Kärnten und Oberösterreich. Zudem werden in Kärnten an einem weiteren Standort die Hörfunkwellen des ORF stillgelegt.
- 22. September 2026: In der Steiermark sollen an 13 Standorten DVB-T2 und an vier UKW abgeschaltet werden.
- 20. Oktober 2026: Es folgen 12 DVB-T2-Standorte und einer für UKW in Niederösterreich.
Warum wird abgeschaltet?
Der ORF muss sparen und sieht sich deshalb gezwungen, unter anderem auch das von ihm genutzte Sendernetz zu optimieren. Etwa, indem Mehrfachversorgungen aufgegeben werden. Zudem gilt es beim digitalen Antennenfernsehen die ausgesprochen geringen Nutzerzahlen zu berücksichtigen. Zumindest, wenn man von DVB-T2 als Hauptempfangsweg ausgeht. Laut eigenen Angaben spart der ORF durch die Abschaltung dieser Kleinstsendeanlagen pro Jahr allein an die 1,5 Millionen Euro.
Wie viele Personen sind betroffen?
Aufgrund der vielerorts herrschenden Mehrfachversorgung werden sich die Auswirkungen auf die Bevölkerung in Grenzen halten. Meist wird sie die Gelegenheit haben, auf benachbarte Senderstandorte auszuweichen. Dies kann allerdings bei DVB-T2 einen erneuten Sendersuchlauf nach sich ziehen. Auch eine Neuausrichtung der Empfangsantenne ist nicht ausgeschlossen. Auf UKW muss man die Frequenzen benachbarter Anlagen und gegebenenfalls etwas schlechteren Empfang, zum Beispiel in Mono anstatt in Stereo, in Kauf nehmen.
Nur an sehr wenigen Standorten wird es eng werden, ein brauchbares terrestrisches Signal zu erhalten. Hier müsste man fürs Fernsehen vor allem auf den Satellitenempfang ausweichen. Am Ende werden von der Maßnahme nur wenige hundert Haushalte betroffen sein und nicht die 64.000 Personen, die marktschreierisch von diversen Medien und einer Partei im Lande in den Raum gestellt wurden. Diese hohe Zahl ist nur deshalb entstanden, weil davon ausgegangen wurde, dass stets immer nur ein einziger Senderstandort pro Region empfangbar sei.
Damit wird auch die Kritik, die Bevölkerung im Krisenfall nicht mehr über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk warnen zu können, hinfällig. Abgesehen davon sind die Programme auch über Satellit und per Streaming, zum Beispiel über das Smartphone, zu empfangen. Zudem gilt zu berücksichtigen, dass bei größeren Stromausfällen auch die kleinen Sendeanlagen im Lande unmittelbar betroffen wären, da diese über keine Notstromversorgung verfügen. Diese ist nur bei den großen Haupt- und zum Teil an den etwas kleineren Mittelsenderstandorten anzutreffen. Alleine über sie ist eine ausreichend gute Versorgung gewährleistet, um die Menschen per Radio informieren zu können.
Übersicht der Abschaltungen 2026
s.unten unter
orf-dvbt2-13.08.-26.png
Fazit
Aufgrund seiner angespannten Finanzsituation ist der ORF gezwungen zu sparen. Angesichts des geringen Nutzungsgrads von DVB-T2 in Österreich liegt es nahe, zumindest einige schwache, aber dennoch teure Senderstandorte stillzulegen. Meist kann die Versorgung dennoch über benachbarte Sendeanlagen gewährleistet werden. Einige wenige werden dennoch gezwungen sein, auf alternative Empfangswege auszuweichen.
vollständiger Text >>>quelle: digitalfensehen.de
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Thema: Beliebter Adblocker kapituliert vor Facebook-Werbung |
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Beliebter Adblocker kapituliert vor Facebook-Werbung
Nutzer von uBlock Origin müssen Werbung auf Facebook künftig hinnehmen. Die Entwickler geben sich der "nutzerfeindlichen Website" geschlagen.
13. August 2026 um 11:50 Uhr / Marc Stöckel
Wer den beliebten Werbeblocker uBlock Origin verwendet, wird sich zumindest auf Facebook in Zukunft mit sichtbaren Werbeanzeigen abfinden müssen. Wie einer der Entwickler auf Reddit erklärte, will das uBlock-Team Metas Social-Media-Plattform nicht länger unterstützen. Das Katz-und-Maus-Spiel um blockierte Anzeigen scheint das Entwicklerteam mittlerweile zu überfordern.
"Es ist eine widerwärtige, nutzerfeindliche Website", erklärte der uBlock-Entwickler bezüglich Facebook. "Das Einzige, was sie tut, ist, Open-Source-Projekte zu beobachten, die alles öffentlich machen, und ihnen mit bösartigen Werbeanzeigen entgegenzuwirken. Ja, genau das tun die Entwickler, die siebenstellige Dollar-Gehälter beziehen."
Anwender rief der Entwickler zudem dazu auf, Facebook mit einem harten Feedback abzustrafen. "Sich ihnen zu fügen, die Website weiterhin zu besuchen und sie zu unterstützen, ist das Schlimmste, was man tun kann", erklärte er weiter.
Eine Arbeit, die kein Ende nimmt
Dass Anbieter von Werbeblockern ein endloses Katz-und-Maus-Spiel mit der Werbebranche spielen, ist hinlänglich bekannt. Auch Google fällt immer wieder durch neue Maßnahmen auf, um Adblocker auf Youtube zu erkennen und Nutzer dazu zu drängen, diese zu deaktivieren und für werbefreies Streaming stattdessen ein kostenpflichtiges Premium-Abonnement abzuschließen.
Facebook scheint aber mit seinen Gegenmaßnahmen besonders eifrig zu sein, wie die Meldung des uBlock-Entwicklers zeigt. Einige Nutzer konnten die Auswirkungen des eingestellten Facebook-Supports bereits feststellen und diskutieren nun auf Reddit über alternative Filterlisten und Werbeblocker, die auf Facebook weiterhin funktionieren.
Der Anfang vom Ende des Adblockers?
Ein Reddit-Nutzer äußerte die Befürchtung, andere Konzerne könnten durch den Vorfall dazu animiert werden, ebenfalls verstärkt gegen Werbeblocker vorzugehen, "da sie nun wissen, dass uBlock Origin irgendwann aufgeben wird, wenn sie nur hart genug dran bleiben".
Der uBlock-Entwickler entgegnete jedoch, es stehe jedem frei, selbst einen Beitrag zu verwendeten Open-Source-Tools zu leisten. "Die Nutzer sind die wirksamsten Waffen gegen solche Websites. Wenn du nicht aufhören kannst, nutzerfeindliche Websites zu besuchen, kann dir nichts helfen", erklärte der Entwickler zudem. "Verlasse dich nicht darauf, dass ein paar Freiwillige die ganze Arbeit schultern, auf die sie keine Lust mehr haben."
vollständiger Text >>>quelle: golem.de
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Thema: Firefox wird Ublock Origin weiterhin unterstützen |
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Firefox wird Ublock Origin weiterhin unterstützen
Der Webbrowser von Mozilla wird den beliebten Werbeblocker weiterhin zulassen. Firefox geht damit einen anderen Weg als Microsoft Edge oder Google Chrome.
Von Viktor Eriksson und Hans-Christian Dirscherl
13.8.2026 08:09 Uhr
Firefox teilt in einem Beitrag auf Bluesky mit, dass der Browser den Werbeblocker Ublock Origin weiterhin unterstützen wird.
„Unsere Unterstützung für Ublock Origin bleibt bestehen“, schreibt Firefox als Reaktion darauf, dass Microsoft bei seinem Browser Edge plant, Ublock Origin zu blockieren. Darauf wurde erstmals von PC Gamer hingewiesen. Die Reaktionen unter dem Bluesky-Posting fielen zustimmend beziehungsweise begeistert für Mozilla aus:
| Zitat: |
Ich liebe dich, Firefox! Bleib immer so, wie du bist! (in dieser Funktion)
Ich sehe darin kein Problem, denn seit Microsoft Cortana eingestellt hat, dient Edge ohnehin nur noch dazu, Firefox herunterzuladen.
Gut. Vielen Dank dafür.
Und genau deshalb liebe ich dich,
@firefox.com
Das ist offiziell die Killer-App von Firefox. Solange uBlock Origin von Firefox unterstützt wird, werde ich nie wieder zu Chrome zurückkehren. |
Rein technisch gesehen hat Microsoft angekündigt, dass Browsererweiterungen, die auf Manifest V2 basieren, in den kommenden Monaten in Edge standardmäßig deaktiviert werden: Microsoft Edge wird bald den Werbeblocker Ublock Origin blockieren. Google hat diese Änderung bereits zuvor umgesetzt.
Von dieser Änderung in Edge und Chrome ist unter anderem Ublock Origin betroffen, das in Chrome nun durch die eingeschränktere Variante Ublock Origin Lite ersetzt wurde.
Mit Firefox 153.0.4 hat Mozilla gestern ein wichtiges Reparatur-Update veröffentlicht[/i], das Datenverlust vermeidet: Mit dem Update auf Firefox 153.0.4 beseitigt Mozilla einen Fehler, durch den der Browser nicht mehr reagiert, wenn man die Chronik löscht. Das kann auch zum Verlust von Website-Daten führen. Sören Hentzschel führt in seinem Blog zudem ein umschifftes Kompatibilitätsproblem auf der Nintendo-Website auf, das in Mozillas Release Notes nicht erwähnt wird.
Am 22. Juli 2026 war mit Firefox 153 eine neue Hauptversion erschienen.
vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de
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Thema: Windows 10-Nutzer sollten unbedingt dieses Update jetzt installieren |
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Windows 10-Nutzer sollten unbedingt dieses Update jetzt installieren
Windows-10-Nutzer bekommen jetzt wieder ein wichtiges Sicherheits-Update von Microsoft. Es schließt nicht nur Sicherheitslücken, sondern bringt auch neue Secure-Boot-Zertifikate und eine Fehlerkorrektur.
Von Hans-Christian Dirscherl
Chef vom Dienst, PC-WELT
13.8.2026 11:41 Uhr
Microsoft hat zum Patch Day im August 2026 mit KB5120249 ein wichtiges Sicherheits-Update für Windows 10 Version 22H2 und Windows 10 Version 21H2 (inklusive Windows 10 Enterprise LTSC 2021 und Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021) veröffentlicht.
Wie immer bei Windows-10-ESU-Updates bekommen Windows-10-Nutzer keine neuen Funktionen, sondern Microsoft schließt nur Sicherheitslücken in dem Betriebssystem. Wie Sie dem Supportdokument zu KB5120249 entnehmen können, bringt das “2026-08 Cumulative Update for Windows 10 Version 22H2 for x64-based Systems (KB5120249)” neben den geschlossenen Sicherheitslücken noch folgende Verbesserungen beziehungsweise Fehlerkorrekturen:
| Zitat: |
[Backup] Automatische Sicherungen der Dateiversionsgeschichte auf Netzwerkfreigaben über Server Message Block (SMB) können mit der falschen Fehlermeldung „Ungültige Anmeldeinformationen“ fehlschlagen. Wenn dieses Problem auftritt, werden bei geplanten Sicherungen keine Dateien kopiert. Dieses Update behebt das Problem.
[Secure Boot] Dieses Update enthält zusätzliche, als sehr zuverlässig eingestufte Daten zur Gerätezielauswahl, wodurch die Abdeckung der Geräte erweitert wird, die automatisch neue Secure-Boot-Zertifikate erhalten können. Die Zertifikatsbereitstellung über Windows-Updates wird in den kommenden Monaten auf unterstützten PCs und nicht verwalteten Unternehmensgeräten fortgesetzt. |
Wie Sie sehen, setzt sich mit diesem Update auch das Dauerthema Secure Boot fort. Denn die ablaufenden Secure-Boot-Zertifikate betreffen auch Windows-10-Nutzer. Mehr zur Secure-Boot-Problematik lesen Sie in hier.
Übrigens aktualisiert Microsoft in Zusammenhang mit KB5120249 auch den Defender und das .net Framework sowie das Windows Malicious Software Removal Tool (Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software).
So erhalten Sie das wichtige Update
KB5120249 installiert Ihr Windows 10 automatisch. Die Installation sollte nur wenige Minuten beanspruchen. Alternativ können Sie sich das Update aber auch manuell hier aus dem Microsoft-Update-Katalog herunterladen. Der Download ist kleiner als 1 Gigabyte.
Sie erhalten KB5120249 nur, wenn Sie die Extended Security Updates (ESU) für Windows 10 abgeschlossen haben. Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Windows 10 bis zum 12. Oktober 2027 Sicherheits-Updates von Microsoft erhält. Ohne Teilnahme am kostenlosen ESU-Programm endete der Support für Windows 10 bereits am 14. Oktober 2025. Solche Rechner sind seitdem ungeschützt vor neu entdeckten Gefahren.
vollständiger Text >>>quelle: pcwelt.de
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