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Prime Video Ultra: Amazon sperrt 4K hinter neue Paywall
14.03.2026 von Antonia Frank
Amazon führt „Prime Video Ultra“ ein: Werbefreies Streaming kostet künftig 4,99 $. 4K-Streaming gibt es damit nur noch im Premium-Abo.


Prime Video Ultra ist das neue Premium-Abo von Amazon für seinen Streaming-Dienst. In den USA ersetzt es ab dem 10. April 2026 die bisherige Option für werbefreies Streaming und macht 4K zur kostenpflichtigen Premium-Funktion. Auch deutsche Prime-Kunden dürften genauer hinschauen. Neue Tarifmodelle testet Amazon häufig zunächst in den USA, bevor sie später auch in Europa ausgerollt werden.

Für Prime-Nutzer bedeutet die Änderung konkret, dass sie künftig zusätzlich bezahlen müssen, wenn sie Filme und Serien weiterhin in 4K-Auflösung ohne Werbung sehen möchten.


Prime Video Ultra ersetzt das bisherige werbefreie Abo

Mit Prime Video Ultra strukturiert Amazon sein Streaming-Angebot erneut um. Das neue Premium-Abo ersetzt die bisherige Option für werbefreies Prime Video, die für 2,99 US-Dollar pro Monat erhältlich war. Ab dem 10. April kostet das Upgrade in den USA 4,99 Dollar monatlich und bringt laut Amazon zusätzliche Funktionen mit.

Zum erweiterten Funktionsumfang des neuen Ultra-Tarifs gehören unter anderem bis zu fünf gleichzeitige Streams, bis zu 100 Downloads für die Offline-Nutzung sowie Unterstützung für Dolby Vision und Dolby Atmos. Entscheidend ist jedoch eine andere Änderung. 4K- beziehungsweise UHD-Streaming wird künftig exklusiv an das Prime-Video-Ultra-Abo gekoppelt.

Damit verschiebt Amazon erstmals eine zentrale Qualitätsfunktion seines Streaming-Dienstes hinter eine zusätzliche Bezahlschranke. Während Inhalte bisher auch im regulären Prime-Video-Angebot häufig in Ultra-HD verfügbar waren, erhalten Nutzer ohne das neue Premium-Upgrade künftig nur noch HD-Streaming mit maximal 1080p. Damit wird eine bisher selbstverständliche Qualitätsstufe erstmals zum kostenpflichtigen Zusatzfeature.


Premium-Features wandern hinter die Paywall

Amazon begründet den Schritt mit steigenden Investitionen in Inhalte und Infrastruktur. Der Schritt passt zu der Strategie, den Streaming-Dienst stärker zu monetarisieren. Vor allem teure Live-Sportrechte und aufwendige Eigenproduktionen treiben die Kosten für Streaming-Plattformen zunehmend nach oben.

Wer komplett werbefrei streamen und gleichzeitig Zugriff auf 4K-Auflösung sowie Dolby-Atmos-Sound behalten möchte, muss in Zukunft auf das Prime-Video-Ultra-Upgrade wechseln.

Parallel wertet der Konzern das Basisangebot leicht auf. Prime-Mitglieder können dann im Standardtarif vier statt drei parallele Streams nutzen und bis zu 50 Downloads für die Offline-Wiedergabe speichern. HDR und Dolby Vision sollen laut Amazon auch weiterhin ohne Aufpreis im Basisangebot verfügbar sein, allerdings nur im HD-Streaming.

Die volle Bild- und Tonqualität des Streaming-Dienstes bleibt allerdings demnächst dem Ultra-Premium-Abo vorbehalten.


Amazon folgt Trend im Streaming-Markt

Mit Prime Video Ultra folgt Amazon einem Trend, der sich schon seit einigen Jahren im Streaming-Markt abzeichnet. Streaming-Anbieter wie Netflix, Disney+, Max oder Apple TV+ setzen inzwischen verstärkt auf gestaffelte Tarife. Funktionen wie 4K-Auflösung, Dolby-Atmos-Sound oder werbefreies Streaming sind dabei häufig nur noch in teureren Premium-Abos verfügbar.

So haben auch Anbieter wie Netflix, Disney+ oder Max bestimmte Funktionen, etwa 4K-Streaming oder werbefreie Wiedergabe, in teurere Premium-Tarife verschoben. Amazon argumentiert daher, dass die neue Struktur lediglich dem Marktstandard entspreche und den Nutzern mehr Auswahl biete.

Beobachter sehen darin jedoch vor allem eine weitere schrittweise Preiserhöhung im Streaming-Ökosystem. Das Prime-Video-Ultra-Upgrade kommt damit zusätzlich zur ohnehin kostenpflichtigen Prime-Mitgliedschaft hinzu.


Kommt Prime Video Ultra auch nach Deutschland?

Offiziell betrifft Prime Video Ultra zunächst ausschließlich den US-Markt. Amazon hat bisher keine konkreten Pläne für eine Einführung in Europa oder Deutschland angekündigt.

Allerdings zeigt die Vergangenheit, dass neue Preis- und Tarifmodelle des Streaming-Dienstes häufig zuerst in den USA getestet werden, bevor sie mit zeitlicher Verzögerung auch international eingeführt werden. So führte Amazon bereits die Werbung bei Prime Video im Jahr 2024 zunächst in Nordamerika ein, bevor das Modell später auch andere Märkte erreichte.

Sollte sich das neue Premium-Streaming-Abo als erfolgreich erweisen, ist es daher durchaus möglich, dass Prime Video Ultra mittelfristig auch für deutsche Prime-Kunden relevant wird. Für Prime-Mitglieder hierzulande könnte sich damit künftig ebenfalls die Frage stellen, ob 4K-Streaming nur noch gegen Aufpreis verfügbar bleibt.

quelle: tarnkappe.info


und wenn ja in d gegen aufpreis (ca.5,--FG), dann ganz kündigen. das isses dann doch nicht wert. hoffentlich schreiben die sich das hinter die ohren!
wenn die das von anfang an mit 4k gestaffelt hätten, wäre wohl nichts dagegen einzuwenden, aber so?

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